Shevchenko für eine klare Haushaltspolitik

Der Juso-Kreisvorsitzender Oleg Shevchenko kritisiert die FDP und CDU des Unstrut-Hainich-Kreises: „ Die Spitzenpolitiker beider Parteien dürfen nicht mit Halbwahrheiten durch die Presse an die Bevölkerung gehen.“, meint Shevchenko, „ Dass die Ausgaben größer sind als die Einnahmen ist wegen der gegenwärtigen Situation ein Normalfall. Das Land vergibt dem Landkreis noch mehr Aufgaben, die finanziell zu sichern sind. Die FDP und CDU verkennen den Fakt, dass die Schulden von dem 1994 nach und nach getilgt werden.“. Gerade in Zeiten finanzieller Not rufen die Jungsozialisten die Bürger und Bürgerinnen des Unstrut-Hainich-Kreises auf, sich für den SPD-Kandidat zu entscheiden. Denn in schweren Zeiten müsste der Haushalt so verwaltet werden, dass die sozial schwächeren weiterhin in der Gesellschaft partizipieren können. „Sozial benachteiligte Menschen brauchen einen solidarischen Haushalt. Dreiling und Schönau sollten lieber inhaltliche Forderungen aufstellen, anstatt populistisch über eine Insolvenz des Kreises reden.“, so Shevchenko abschließend.
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Antje Hellmann aus Jena | 28.01.2012 | 14:43  
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