10. Kirmesolympiade "Weg zum Eigenheim" siegt im Brauhaus

Die 10. Kirmes-Olympiade der Kirmesgemeinden war wieder eine Gaudi. 136. Stadtkirmes in drei Wochen lässt grüßen.
Es ist nun schon 10 Jahre her, da hatte Gerlinde Scriba, damals Chefin des Brauhauses, die Idee, mit den Kirmesgemeinden vor dem Fest schon mal zu feiern. Es war die Kirmes-Olympiade geboren, die auf dem Innenhof des Brauhauses ausgetragen wurde, wie am Freitagabend wieder. Spielmeister war wie immer Thomas Köhler.

Der erste Wettkampf für die zehn gegeneinander angetretenen Kirmesgemeinden: Fettbemmen-Wettschmieren. Bereits beim nächsten Spiel wurde es spannender. Es galt, mit einer alten Handspritze den Wasserstrahl so zu platzieren, dass aufgebaute Büchsen umfielen.

Danach war Mut und Geschicklichkeit gefragte Bierkästenstapeln. Gesichert mit einem Seil, wurden Kästen zu einem Turm verbaut, ohne dass er umfällt. Da hatte die Kirmesgemeinde "Mönchgasse" den Besten am Start und stapelte die meisten übereinander.
Im "Leo" ging es dann im Vorfeld der 136. Stadtkirmes weiter. Schaumkuss-Wettessen. Sechs Stück waren da so schnell wie möglich zu essen. Ausdauer und Kraft galt es beim Bierkrug-Wettstämmen zu beweisen.

Kurz nach Mitternacht standen die Sieger fest. Die Jury aus Mitgliedern der Kirmesgesellschaft Reiser hatte die Spiele mit wachsamen Augen verfolgt. Und Marco Fongern vom Brauhaus nahm die Ehrung vor. Erster: "Weg zum Eigenheim". Auf Platz zwei folgte "Mönchgasse" und bei Punktegleichstand auf drei "Feld-/Sondershäuser Straße" und "Spielmannszug.
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