Ministerpräsidentin in Nordhausen, Leimbach und Ellrich - Am 3. Juni findet der 51. Südharzer Jodlerwettstreit in Leimbach statt

V.l. Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und die beiden Organisatoren Wolfgang Reichardt und Hannelore Ballhause
Nordhausen: Ortsteil Leimbach | Auf ihrer Wahlkampftour durch den Kreis Nordhausen wurden der Landratskandidat Egon Primas und der OB-Kandidat Dr. Klaus Zeh von der Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht begleitet. Nach dem Besuch der Stadt Nordhausen machten sie auch Halt im Ortsteil Leimbach. Hier wurden sie von Ortsteilbürgermeister Manfred König zu einer Ortsbesichtigung eingeladen. Dabei erfuhren sie viel interessantes aus dem 815-Seelen-Dorf. Unter anderem auch, dass im Ort am 3. Juni den 51. Südharzer Jodlerwettstreit durchgeführt wird.
Die Besucher waren sehr erfreut über die freundliche Gestaltung der Häuser und Gärten, der Initiative der Einwohner für ein sauberes Leimbach.
Es war ein Zufall, dass an diesem Tag eine Besprechung der Organisation des Jodlerwettstreites mit der Wahl der Auftrittsfolge der über 100 Teilnehmer in der Gaststätte "Alter Konsum" stattfand. Vertreter aus allen Teilen des Harzes saßen zusammen und berieten über den Ablauf der geplanten kulturellen Großveranstaltung an diesem 1. Sonntag im Juni.. Die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und die Kandidaten ließen es sich nicht nehmen, der Veranstaltung einen Besuch abzustatten und informierten sich ausführlich über den Jodlerwettstreit. Alle freuten sich, als der Harzer Jodlermeister Normen Reichardt den Gästen sein Jodellied "Steigt der Nebel aus den Wiesen" vortrug. Ihm begleitete sein Vater Wolfgang auf der Gitarre. Die Ministerpräsidentin und alle Gäste bedankten sich und wünschten allen Aktiven, den Organisatoren und Helfern einen großen Erfolg für das Kulturfest im Südharz. Dann ging es noch weiter auf der Wahlkampftour nach Ellrich.
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