Wir sind drin!

Chefredakteur Emanuel Beer führt die Gäste Schritt für Schritt durchs neue Portal.
Zur Präsentation des neuen Bürgerportals www.meinAnzeiger.de hatte Thüringens beliebtestes Wochenblatt am Donnerstag in den Bürgersaal des Nordhäuser Rathauses eingeladen. Vereine, Gruppen und die Lokalpolitik hatten ihre Vertreter geschickt.

Eigentlich hätte Chefredakteur Emanuel Beer die Anwesenden mit dem Satz "Wir sind drin" begrüßen können. Doch als Vertreter der E-Generation, die in Klapprechner und Internet einen ähnlich täglichen Begleiter sieht wie die heute Über-Fünfzigjährigen einst in Kofferradio und Rechenstab, war er sofort in seinem Element, das nun auch zum Tummelplatz für AA-Leser werden soll.

Sie wollen wir auf der neuen Plattform "meinAnzeiger.de" im Netz als "Bürgerreporter" begrüßen. Der Name sagt, was wir uns wünschen: Bürger sollen darüber berichten, was ihnen am Herzen liegt, sollen ihre Meinung sagen zu dem, was sie täglich umgibt - ob in der kleinen oder großen Politik, in der Freizeit, beim Hobby, im Urlaub, bei Festen und Feiern oder einfach beim Streifzug durch die Natur. Ob in Wort und Bild oder einfach nur als Schnappschuss oder kleine Textnotiz - jeder Beitrag ist willkommen! Zeigt er doch, wie vielfältig und bunt das Leben ist und wie die Bürger ihr Leben gestalten.

Gleichzeitig wollen wir all jenen Lesern unserer Printausgabe, deren Wünsche in der Zeitung nicht immer berücksichtigt werden können oder der Kürzung unterliegen, die Möglichkeit geben, sich ausführlich zu äußern.

Auf "meinAnzeiger.de" können Sie, liebe Leser, Ihren Verein vorstellen, über den Oma-Opa-Tag in der Kita berichten oder Menschen für Ihre Selbsthilfegruppe begeistern. Ohne Zensur oder Korrektur kann jeder das schreiben oder fotografieren, was ihn bewegt. Jeder steht deshalb auch mit seinem Namen für das, was er veröffentlicht.

Natürlich wacht eine Community-Managerin über die Einhaltung der AGB-Richtlinien. Und auch die Daten, die jeder bei seiner Registrierung als Bürgerreporter eingibt, sind geschützt, für andere Nutzer nicht sichtbar und werden auch nicht verkauft.

"Mit dieser Internetplattform möchten wir Ihnen Gelegenheit bieten, Ihre Anliegen in unserem Erscheinungsgebiet und darüber hinaus bekanntzumachen. Kostenlos!", erläuterte Emanuel Beer. Und AA-Geschäftsführer Joachim Zaumsegel ergänzte: "Wir geben Ihnen eine Stimme und freuen uns darauf, auch Anregungen für die Zeitung zu erhalten! Denn interessante Themen können auch in die Zeitung gelangen und dann dort unsere Leser erreichen."

Am kommenden Mittwoch, 18. Mai, um 18 Uhr präsentieren wir den Bürgern im Kyffhäuserkreis im Sitzungssaal des Landratsamt Sondershausen das Internetportal. Interessierte sind herzlich eingeladen!
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