Einfach geil!

Cheftrainer Konrad Werner ist überglücklich.
 
Andreas Schmidt, Andreas Wiegand und Rudenz Kunze
Nordhausen: Ballspielhalle |

Stimmen zur jüngsten Nordhäuser Boxnacht (23. Februar 2013):

Konrad Werner, Cheftrainer der NSV-Boxer: „Ich bin überglücklich. Parallel lief ja der Kampf in Babelsberg, wo Velbert mit der dritten Garnitur antrat. Während Geier bei uns die ersten Punkte holt, gewinnt Babelsberg. Während Müller hier siegt, gewinnt Babelsberg. Während Knigge hier siegt, gewinnt Babelsberg. Während Formella hier siegt, gewinnt Babelsberg. Während Finke hier siegt, gewinnt Möllenbeck den einzigen Kampf für Velbert und schlägt Vanselow (Babelsberg) einen Stefan Sittner (Velbert). Und dann schlägt Johann Witt in Nordhausen nach seinem Sieg gegen Ahmatovic (Babelsberg) am letzten Wochenende nun auch hier noch den amtierenden Deutschen Meister Eugen Schellenberg (Hamm). Nach seiner Verletzung ist er zurückgekommen als die Granate. Johann Witt hat alles gezogen. In Babelsberg kann man niemals sagen, Johann Witt schlägt Emir Ahmatovic. So etwas geht normalerweise nicht. Aber: Johann Witt hat es geschafft und gewinnt eine Woche später hier gegen Eugen Schellenberg. Das ist sensationell!“

Andreas Dietrich-Scherfling, 52, Trainer: „Die Sportler sind bis an ihre Grenzen gegangen. Die Mannschaft aus Hamm war besser, als es ihre Tabellensituation besagt. Sie haben um jeden Treffer und jeden Punkt gekämpft, um uns hier von Platz 2 zu verdrängen. Doch Johann Witt hat den Deutschen Meister Eugen Schellenberg geschlagen und auch alle anderen haben ein hervorragende Leistung gebracht und verdient den Deutschen Vizemeister nach Nordhausen geholt!“

Wolfgang Knocher, 66, treuester Fan: „Es ist ein voller Erfolg. Sportlich gesehen gab es keine Fehlurteile. Das Publikum war fantastisch und für die Boxer ein großer Rückenhalt. Ein Riesendankeschön an die Sportler und Trainer!“

Knut Ahlert, 35, Nachwuchstrainer: „Ich bin sehr, sehr glücklich, dass es die Nordhäuser geschafft haben. Es ist ein großer Verdienst der gesamten Mannschaft und der Abteilung Boxen!“

Peter Reinhardt, 53, Mitglied des NSV und ehemaliger Boxer: „Es war ein super Abend. Das, was wir uns erhofft haben, hat sich erfüllt. Alles hat gepasst. Diese Halle ist unsere Siegerhalle, wir haben hier noch nie verloren. Eine Niederlage würden diese Halle und das Nordhäuser Publikum nie zulassen!“

Renate Hesse, 65, Protokollführerin: „Ich konnte leider nicht alles verfolgen, weil ich ja schreibe. Aber das Ergebnis macht uns alle glücklich!“

Rudenz Kunze
, Anfang 50: „Der Abend war richtig gut. Ich komme seit 2012. Es waren immer tolle Kämpfe und super Stimmung. Deshalb bin ich Stammgast geworden und habe heute zwei Freunde mitgebracht.“

Andreas Wiegand, 50+, Zuschauer: „Es war toll. Ich war das erste Mal dabei, komme in der nächsten Saison gern wieder. Es hat mich nur gewundert, dass bei diesem entscheidenden Kampf nicht alle Plätze ausverkauft waren.“

Andreas Schmidt, 50: „Ich war das erste Mal hier. Alle haben so geschwärmt. Die Kämpfe waren toll. Schade, dass niemand KO gegangen ist. Darauf hatte ich mich gefreut.“

Holger Wengler, Büroleiter des Oberbürgermeisters: „Es war gigantisch, wie sich jeder noch mal reingehauen hat. Selbst als man gemerkt hat, dass man den Titel schon hatte, hat man bis zum Schluss gekämpft. Fantastisch der letzte Kampf von Johann Witt und Sebastian Knigge, der Balazs Bacskai perfekt ersetzt hat.“

Ulli Friebel, 55, Hallensprecher: „Alle haben ihre Aufgabe erledigt und gekämpft bis zum Schluss. Der vorletzte Kampf ging sehr knapp aus. Kompliment dem Gegner, der sich sehr fair verhalten hat. Kompliment auch einem super Publikum, das trotz Grippewelle doch sehr groß war. Witt hatte nicht mit Schellenberg gerechnet,, aber gegen ihn super geboxt. Für die Gewichtsklasse war es ein sehr schneller Kampf. Gefreut habe ich mich über Marcus Finke gegen hetemi. Sie haben sich nichts geschenkt. Hetemi war sehr beweglich und hat einen sehr sauberen Stil geboxt. Formella hat mir besser gefallen als beim letzten Mal in Nordhausen. Damals hat er mehr geschlagen. Jetzt hat er übersichtlicher geboxt und damit klar die Punkte gesetzt. Im Sauberboxen spitze ist Knigge. In der dritten Runde hat man gemerkt, dass die Umstellung auf vier mal drei Minuten ganz schön schwerfällt. Müller als Deutscher Meister war haushoch überlegen.

Mark Haupt, 39, ehemaliger NSV-Kapitän und heutiger Trainer beim TV Fischbeck: „Alles lief super wie in den letzten Saisons auch. Das kann so weitergehen! Mit meinem Schützling Sebastian Formella war ich sehr zufrieden. Er sollte heute nicht so verbissen kämpfen wie letztes Mal, nicht so knallen. Das hat er souverän umgesetzt. Ich bin sehr zufrieden.“

Jens Eisenschmidt, 44, Chef des Badehauses: „Es war total geil. Alle Erwartungen sind in Erfüllung gegangen, wir sind Vizemeister. Ich freue mich und drücke die Daumen. Dank an Trainer, Verantwortliche und Helfer. Seit zwei Jahren komme ich hierher und finde es einfach nur geil.“
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