Harte Arbeit für Karatekas

Am vergangenen Dienstag konnte der Karate-Do-Kwai Nordhausen beim Training einen ganz besonderen Gast begrüßen, einen Meister des chinesischen Kung-Fu. Und das bedeutet im Deutschen soviel wie „hartes arbeiten“.

Der Nordhäuser Patrick Joedecke, 2. Meistergrad Shaolin Kung-Fu, war gern bereit, ein Training in dieser alten und so vielschichtigen Kampfkunst zu leiten. Die Karatekas gerieten dabei aufgrund der teils ungewohnten Übungen zeitweise gehörig ins Schwitzen. Besonders interessant waren die Unterschiede zum Karate – und verblüffend die Gemeinsamkeiten. Zwar konnte die einstündige Übungseinheit nur einen kurzen Einblick ermöglichen, das sprichwörtliche Schauen über den Tellerrand war es für die Kämpfer allemal.

Am Ende waren die meisten so begeistert, dass man sich sogar eine zukünftige Zusammenarbeit vorstellen konnte. Hierzu erklärte sich Frank Pelny, Vorsitzender des Karate-Do-Kwai Nordhausen, später in einem Gespräch bereit, eine Trainingszeit dafür einzurichten. Immerhin stammt das japanische Karate auch von der Kampfkunst der Shaolin-Mönche ab, so dass eine genauere Betrachtung sicher eine sinnvolle Ergänzung ist. Die endgültigen Termine hierfür werden aber erst in Kürze bekanntgegeben.

Allen Interessierten bietet der Karate-Do-Kwai Nordhausen ein 4-wöchiges kostenloses Probetraining in den Sportarten Karate, Kobudô, Selbstverteidigung, Shaolin Kung-Fu, Qi-Gong und Karate Aerobic oder für die 4-6 jährigen Ninja-Kids an. Nähere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.karate-nordhausen.de bzw. unter Tel.: (03631) 60 47 36.
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