Kabinenpredigt Nordhausen: Wacker empfängt Auerbach

Wacker Nordhausen: Aktueller Tabellenführer.
Nordhausen: Stadion | Arand& Heyder, der Wacker-Fußballtalk


Arand: Ein kleiner Wachmacher zu Beginn scheint nicht zu schaden. Der frühe Gegentreffer beflügelte die Thüringer und führte sie zum ungefährdeten Auswärtssieg. Wieder ein starkes Signal an die Konkurrenz.

Heyder: Im Spitzenspiel am Sonntag hatte Jena zwar mehr Chancen, Zwickau gewann aber. Das wiederum beschert Wacker durch den eigenen Sieg einen weiteren Vorsprung von einem Punkt. Jenas Keeper sah die Rote Karte, ein Schiri-Assistent wurde zudem von einem Gegenstand am Kopf getroffen. Damit schwächt sich Jena selbst, denn auch das hat eine Nachspiel. Aber Verfolger Zwickau ist wieder da.

Arand: Es ist schon beeindruckend, wie derzeit alles wie am Schnürchen läuft. Damit hätte wohl keiner gerechnet. Die Herbstmeisterschaft ist zum Greifen nah.

Heyder: Aber Du weißt auch, dass man sich für die Herbstmeisterschaft rein gar nichts kaufen kann? In dieser irren Liga kannst du dir keine Fehler erlauben, wie man an Jena sieht. Wer steht als nächstes auf dem Wacker-Speisezettel?

Wacker empfängt die Vogtländer zu erst zu Hause

Arand: Vorsicht vor Auerbach! Eine richtig gute Saison spielen die Vogtländer. Das kennt man von ihnen gar nicht. Spielerisch können sie an einem guten Tag jeder Spitzenmannschaft das Leben schwer machen.

Heyder: Jedenfalls bei einem Heimspiel, denn da stehen sie noch vor Nordhausen (18 Punkte) in der Tabelle mit 22 Punkten vor heimischem Publikum.

Arand: Wichtig war für Auerbach vor allem die Verpflichtung von Marcel Schlosser, der in Thüringen vor allem aus seiner Zeit beim FCC bekannt sein dürfte. Er ist der erfahrene Lenker und Denker. Auswärts allerdings sind die Sachsen bisher echt harmlos mit bisher nur einem Sieg. Schuch heißt ihr Torjäger, und auch auf Kevin Hampf ist zu achten. Übrigens ein Ex-Rot-Weißer aus Erfurt. Fabian Paradies war zwar auch bei RWE, allerdings hauptsächlich bei der U23 aktiv.

Heyder: Zum Glück also, dass Wacker die Vogtländer zunächst zu Hause empfängt. Dort sollten sie zu schlagen sein. Allerdings, wie erwähnt, ein Gegner, bei dem man auf der Hut sein muss.

Arand: Herbstmeister wird also Wacker! Da können wir uns festlegen. Auerbach bekommt das zu spüren. 3:1 endet die Partie. Danach darf sich ein Bier oder ein Glas Sekt gegönnt werden, auch wenn eine Woche später noch das erste Rückrundenspiel ausgetragen wird.

Heyder: Ich denke auch, dass Wacker Herbstmeister wird, denn dazu reicht bereits ein Unentschieden. 3:1, das passt vom Ergebnis.

Der Gegner:
Verein für Bewegungsspiele Auerbach 1906 e.V.
Vereinsfarben: gelb-schwarz
Trainer: Michael Hiemisch
Tabellenplatz: 8
Netz: www.vfb-auerbach.de
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