Über Schotter und Asphalt

Das finnische Team Jaakko Keskinen/Juha Heikkilä siegte im vergangenen Jahr im Mitsubishi Evo 7. (Foto: Foto: Telemann)
Nordhausen: Petriturm |

43. Roland-Rallye des Nordhäuser MSC am 27. April mit Start und Ziel am Petriturm


Traditionell am letzten Samstag im April ist Rallye-Tag in Nordhausen. Zum 43. Mal gehen rund 100 Teams an den Start, um sich als Gleichmäßigkeitsfahrer oder als Rennwagen auf Bitumen im Gehege und Schotter im Umland zu beweisen.
Kurz nach 12 Uhr starten die Gleichmäßigkeitsfahrer, um ihre Distanz in vorgegebener Geschwindigkeit von ca. 50 km/h zu absolvieren. 30 Minuten später hebt sich die Startflagge für die Rallye-Piloten. Sie kennen die Schotterstrecken zwischen Großwechsungen und Haferungen (4,7 km) oder zwischen Hesserode und Mauderode (7,56 km), auf denen die Wertungsprüfungen 1 und 2 gefahren werden, ebenso wie die Bitumen-Piste im und ums Gehege für die Wertungsprüfung 3. Besonders anspruchsvoll sind Belagwechsel und Schikane in Wertungsprüfung 2 sowie der Rundkurs durchs Gehege.
Doch am Vormittag können alle Teams die Strecken in Augenschein nehmen und ihre „Gebetsbücher“ schreiben. Hierin notiert sich der Co-Pilot markante Streckenmerkmale, um sie dem beinahe „blind“ agierenden Piloten während des Rennens zuzurufen oder „vorzubeten“. Daher rührt der Name.
„Drei Teams aus Finnland, darunter die Vorjahressieger, Rainer Keck und Stefan Hab aus Olfen sowie die Thüringer Raphael Ramonat & Steffen Schmidt aus Trusetal sind heiße Anwärter auf den Sieg“, orakeln Torsten Fischer und Henryk Müller vom MSC-Organisationsteam. Gegen 17 Uhr erwarten sie den ersten Fahrer beim Zieleinlauf.
Rennsportfans sind am Samstag an allen Strecken als Gäste willkommen.
Infos: www.nordhaeuser-msc.de
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