Bulldoggenclub feierte Geburtstag

Der Nordhäuser Bulldoggenclub feierte in dieser Woche den 3. Jahrestag des Bestehens.
Katharina Stutika und Steve Friebe, die gemeinsam den Bulldoggenclub 2010 gründeten, um mit anderen Hundebesitzern in Kontakt zu kommen, sehen jetzt die Aufgaben des Hundeclubs verstärkt im Tierschutz. Mit über 500 Euro an Sachspenden wurde das Nordhäuser Tierheim unterstützt. Gemeinsam mit den Mitgliedern wurden für ehemalige, ausrangierte Zuchthündinnen Spenden gesammelt. Aktiv beteiligt sich der Hundeclub auch an der Tasso-Aktion „Wühltischwelpen, nein Danke!“. Es gibt trotz vieler Aufklärungskampagnen immer noch Bulldoggenbesitzer, die auf so genannte Vermehrer hereingefallen sind, erläutert Katharina Stutika. Neben vielen Krankheiten bringen die Hundekinder manchmal auch psychische Störungen mit, die dann zum Problem werden. Die Bulldogge ist seit mehreren Jahren ein Modehund und damit kann man Geld verdienen, nicht zum Wohl der Tiere, ergänzt die zweifache Bulldoggenbesitzerin. Ein weiterer großer Themenschwerpunkt ist im Moment die Futtermittelindustrie. Nach verschiedenen Futtermittelskandalen klären wir unsere Mitglieder auch zum Thema BARF auf. Hier geht es um die artgerechte Fütterung des Hundes. Immer wieder kommt es bei Bulldoggen aber auch anderen Hunderassen zu beispielsweise Allergien oder Darm- oder Fellproblemen. Deshalb haben wir uns mit dieser Fütterungsmethode, die ursprünglich in den USA entwickelt wurde, beschäftigt und füttern unsere beiden Französischen Bulldoggen mit rohem Fleisch. Trotz Domestikation stammen Hunde immer noch vom Wolf ab, deshalb orientiert sich die Rohfleischfütterung an den Fressgewohnheiten der Wölfe und anderer wildlebender Hunde.
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