Finale erfolgreich - Volleyball: Oberliga Damen; Thüringenliga Männer

Tobias König, Sören Klause, Dominik Rieger, Stefan Fienhold, Andreas Otten, René Schüler, Christoph Schmidt, (hinten v.l.), Matthias Gäpler, Michael Feitsch, Giso Gewalt, Konstantin Mieth, Klaus Böttcher (vorn v.l.), Jasper Gemberlein - Foto: Müller
Mit zwei Siegen und einer Niederlage setzten die Volleyball-Flaggschiffe des SVC am letzten Spieltag ihrer Punktspiel- Serien Achtungszeichen. Die Nordhäuser Damen gingen beim Auswärts-Doppel in Vacha mit einem Sieg und einer Niederlage vom Parkett. Mit dem 3:0 (16: 24: 16)-Erfolg gegen Gastgeber VfB Vacha sorgten die Nordhäuser Mädel für Zuwachs auf dem Punkte- Konto. Im zweiten Match des Tages gaben die Gryga- Schützlinge mit 1:3 (-21; 24;- 23; -15) Sätzen gegen den Tabellen-Vierten Oberweißbach die Punkte ab.

Die SVC-Mädchen beenden damit ihr zweites Punktspieljahr in der Oberliga Thüringen auf dem achten Rang.

In der Aufgabenverteilung teilten sich Christin Bloßfeld und Gina Glashagel den Service. Adriane Demme, Juliane Schrödter und Juliane Wiegleb agierten im Mittelblock. Viktoria Bohnert und Carolin Mann avancierten im Angriff zu Nordhäuser Punktesammlern. Nach langer Verletzung kehrte Madlen Trümper als Libero wieder ins Team zurück.

Im Auftaktspiel gegen Vacha ließen die SVC-Mädel dem Gastgeber kaum Möglichkeiten zur Entfaltung. Mit guter Ballannahme, cleveren Pässen und Verwandlung der Angriffschancen ging der SVC nach 73 Minuten als Sieger vom Parkett. Auch in der zweiten Tagesprüfung gegen Oberweißbach hatten die Gryga-Schützlinge durchaus Siegchancen. Mangelnde Konstanz entschied für den Sieg des Favoriten aus Oberweißbach.

5. Rang für SVC- Männer
Ein Aufgebot mit zehn Akteuren vertrat den Südharzer VC bei der Auswärts-Prüfung in der Universitätsstadt. Michael Feitsch schwang auf Zuspiel den Taktstock. Rene Schüler, Spielertrainer Dominik Rieger und Stefan Fienhold schlüpften in die Mittelblockerrolle. Christoph Schmidt, Sören Klause, Tobias König, Robert Lotze und Konrad Mieth übernahmen den Angriff auf den Außenpositionen. Jasper Gemberlein spielte als Libero. Annahme und Angriff zählten auf der Nordhäuser Seite zu den Stärken. Nach 22 Minuten hatte der SVC den ersten Satzerfolg im Kasten. Im zweiten Durchgang profitierte Ilmenau von der Kulanz der Schiedsrichter und konnte ausgleichen. Unter Volldampf kamen die Südharzer wieder auf Erfolgskurs. Nach Rekordspielzeit von 128 Minuten gingen die SVC-Netzrecken mit 3:2 (22;-23;25; -21; 13) Sätzen als Sieger vom Parkett.

Mit 26:18 Punkten und 46:33 Sätzen beenden die Nordhäuser ihre 17. Punktspielserie in der höchsten Spielklasse Thüringens damit auf dem fünften Rang.
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