Mehr ging nicht - Volleyball: Landespokal-Halbfinale sah starke SVC-Damen

Viktoria Bohnert war starke Stütze des SVC-Teams. -gm
Von G. Müller

Bei der Volleyball-Pokal-Show der vier Mannschaften aus drei Spielklassen kamen Fans und Akteure voll auf ihre Kosten. Die für das Halbfinale vom Landesverband "gesetzten" Regionalligisten aus Erfurt und Gera ließen sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Im direkten Duell schickte das Stadtwerke-Team Erfurt den Regionalliga-Achten Post Gera mit 2:1 (-19: 19:7) Sätzen vom Parkett. Auch die weiteren zwei Tagesprüfungen meisterten die in Komplettbesetzung angereisten Damen aus der Landeshauptstadt mit Bravour. Der SWE- Sechser qualifizierte sich damit für das Pokalfinale am kommenden Wochenende.

Mit ihrer Qualifikation für das Halbfinale hatten sich die Schützlinge von Trainer Michal Gryga ihr Wunschziel bereits erfüllt. Das Mitmischen im Halbfinale der Höherklassigen war Zugabe und Anerkennung für alle. "Meine Mädel gingen in Einsatzbereitschaft und Können in allen drei Spielen an ihre Grenzen. Mehr war nicht möglich", wertete der Coach das Ergebnis seiner Truppe.

Zehn SVC-Spielerinnen teilten sich die Aufgaben. Christin Bloßfeld servierte die Pässe. Gina Glashagel drückte als Alternative vorerst die Bank. Viktoria Bohnert, Anika Broda und Geburtstagskind Carolin Mann (Glückwunsch zum 21.!) sorgten von den Außenpositionen für Angriffsdruck. Als Diagonalspielerinnen agierten Lisa Kött und Juliane Wiegleb. Juliane Schrödter und Adriane Demme erfüllten die Aufgaben als Mittelblocker. Libero Madlen Trümper avancierte mit sicherer Ballannahme zum Garanten für den Spielaufbau.

In der ersten Pokalprüfung gegen den Thüringenligisten Schmalkalden spielten die Nordhäuser Mädel auf Augenhöhe zum Favoriten. Landesvizemeister Schmalkalden ging als Sieger mit 2:0 ( 22;21) vom Parkett.

In den nachfolgenden Spielen stellte sich Oberligist Nordhausen dem Regionalligisten Post SV Gera, der mit 50:36 Punkten als Sieger die Halle verließ, und der Erfurter Bundesliga- Reserve, die mit 2:0 (17;13) Sätzen ihrer Favoritenrolle gerecht wurde und ins Pokalfinale einzog.
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