10.Porzellanmarkt in Triptis war erneut ein Renner

Nagelneues Kindergeschirr bekamen der dreijähirge Mika und die zweijährige Heidi. Beide kamen mit ihren Eltern aus Schleiz nach Triptis, halten hier eine Tasse bzw. einen Telelr der neuen Serie "Grüne Bühne" in der Hand.
 
Der Zwiebelmuster-Lounge räumten die Triptiser zu Recht einen großen Stellenwert ein. Am Sonnabend und Sonntag fand der 10. Triptiser Porzellanmark statt.
Triptis: Eschenbach Porzellan Group | Mit dem Kindergeschirr „Grüne Bühne“, welches am Sonnabend und Sonntag erstmalig zum Verkauf angeboten wurde, setzt die neue Porzellanfabrik Triptis ihre Erfolgslinie fort.
Zum 10. Triptiser Porzellanmarkt am Wochenende kamen erneut zahlreiche Besucher, nutzten die offenen Verkaufs- und Produktionshallen, um sich selbst und vor Ort ein Bild vom weißen Gold zu machen.
Besonders im veränderten Verkaufsbereich herrschte nahezu ununterbrochen dichtes Gedränge. Strategisch optimal platziert kam das neue Kindergeschirr bestens zur Geltung, wobei hier gerade wegen der Low-Budget-Deko der Hauptinhalt – das Geschirr – bestens zur Geltung kam.

„Wir haben hier viele Ideen eingebracht, nach günstigen Lösungen gesucht, um unsere Produkte richtig ins Rampenlicht zu stellen. Und das ist uns auch sehr gut gelungen“ berichtet Marketing-Chefin Ulrike Pohl stolz. Die gesamte Sparte des Kindergeschirrs bekam eine separate Wand, auf der sich sogar einzelne Motive wieder finden, die Übersicht über einzelne Motive gegeben ist. So findet sich vom Dauerbrenner „Sandmännchen“ über die klassischen Märchen bis hin zu den Tiermotiven alles in diesem Bereich.
Einem anderen Dauerbrenner, mit dem Triptis-Porzellan seit einer gefühlten Ewigkeit verbunden ist, wurde gar ein gesamter Raum gewidmet. „Das Zwiebelmuster ist nach wie vor gefragt, das müssen wir entsprechend präsentieren“ so Ulrike Pohl.
Doch gerade der Spagat zwischen Tradition und Zeitgeist ist nicht so ohne weiteres zu meistern, wie die Marketingchefin bekennt. Bereits am Freitag eröffnete auf der neu geschaffenen Ausstellungsfläche die Schau „Kunst trifft Industrie“ im Spielraum 122. Das nunmehr dritte Symposium für fünf Künstler aus dem USA, Frankreich und Deutschland setzten sich hier mit dem Weißen Gold auseinander. Die Triptiser Designerin Claudia Bischoff arrangierte nunmehr die Werke auf gekonnte Weise. Sie selbst beteiligte sich bei dem vorherigen Workshop im Jahr 2013 noch direkt, kennt daher beide Seiten und findet beides extrem spannend. „Das Experimentieren mit Porzellan ist eine sehr spannende Angelegenheit, die mir unheimlich Spaß macht. Dennoch war auch das Beobachten der Workshopteilnehmer sehr aufschlussreich“ bekennt sie.
Noch bis Ende Dezember ist die Ausstellung zu sehen, ehe ab Januar an gleicher Stelle wieder das Triptiser Porzellanmuseum Einzug hält. „Hier haben wir auch schon viele gute Ideen, die wir umsetzen wollen“ so Ulrike Pohl.

Während sie dies erzählt, laufen die Werksbesichtigungen auf Hochtouren, reißt die Schlange beim Kiloverkauf des Porzellan nicht ab. „Alles in allem haben wir an diesem Wochenende ein breit gefächertes Angebot für die gesamte Familie zusammen gestellt, wobei besonders im Verkaufsbereich einiges dazu kam. Inzwischen haben wir ein kleines Netzwerk mit anderen Unternehmen aufgebaut, so dass auch zum Geschirr passend zB. Besteck und ähnliche Dinge angeboten werden können. Solche Dinge runden den Besuch hier einfach ab.

Wenn dann noch jeder wirklich jeder Besucher einmal die Produktionshallen aufsuchen würde, um den Wert der Produkte schätzen zu können, wäre ich vollends zufrieden“ so Ulrike Pohl und verweißt darauf, dass die meisten Produkte immer noch sehr viel Handarbeit beinhalten.
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3 Kommentare
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Renate Jung aus Erfurt | 21.10.2014 | 17:47  
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Veit Höntsch aus Hermsdorf | 22.11.2014 | 07:40  
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Renate Jung aus Erfurt | 22.11.2014 | 18:47  
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