Tipps und Tricks für den Kauf einer Überwachungskamera

 

Wer sich für den Kauf einer Überwachungskamera entscheidet, muss sich bereits im Vorwege über eine Vielzahl von Faktoren Gedanken machen. Nachfolgend wird eine Checkliste aufgeführt, mit deren Hilfe die wichtigsten Faktoren bestätigt oder ausgeklammert werden können. Ist diese Liste abgehakt und zufriedenstellend beantwortet, kann man sich um die Details kümmern.

  • CCD oder CMOS Sensor ist nicht von Bedeutung

  • Das Objektiv muss dem jeweiligen Einsatzgebiet angepasst werden

  • Für Nachteinsätze müssen Infrarot-Kameras zum Einsatz kommen, da sie über eine hohe Lichtempfindlichkeit verfügen

  • Wärmebild-Kameras sind nur für die Ergänzung notwendig

  • Es muss geklärt werden, ob die Kamera wetterfest sein muss oder lediglich im Innenraum verwendet wird

  • 2 Megapixel Auflösung wird in der Regel ausreichend sein

  • Kabelverbindungen sind zwar aufwendiger in der Installation, sind jedoch am Sichersten

  • Ist ein Mikrofon notwendig?

  • Wie lange soll aufgenommen werden?

  • Wird ein Weitwinkel- bzw. Teleobjektiv benötigt oder reicht auch ein Blickwinkel von 60 Grad aus?


  • Die Anwendungsgebiete für eine Überwachungskamera


    Die Einsatzgebiete für eine Überwachungskamera können enorm vielfältig sein. Gleichgültig, ob man den Eingangsbereich überwachen möchte, das eigene Fahrzeug, den Fuhrpark oder ob man das gesamte zu Hause mit Überwachungskameras absichern möchte, für jeden Einsatzbereich gibt es die richtige Kamera.

    Vorbeugende Maßnahme


    Die meisten Menschen setzen eine Überwachungskamera sicherlich für die Überwachung von Haus und Hof ein. In der Bundesrepublik wird gemäß Statistiken alle vier Minuten einen Einbruch verübt. Rund 61.000 dieser Einbrüche fanden bei hellichtem Tage statt. So kann man mit den Überwachungskameras beispielsweise die Gebäude ausstatten, wo ein Einbruch wahrscheinlich stattfinden könnte. Der Grund hierfür kann in der Lage des Gebäudes liegen oder weil in dem Gebäude vielleicht wertvolle Dinge oder Daten gelagert werden. Insbesondere wenn es zu einem vereitelten oder gescheiterten Einbruch gekommen ist, entscheiden sich die meisten Menschen dafür, Überwachungskameras zu installieren. Aber auch nach Bedrohungen oder auf öffentlichen Plätzen kann der Einsatz von Überwachungskameras sinnvoll sein. Gerade auf öffentlichen Plätzen sorgt eine Videoüberwachung für Abschreckung und hat nach weiteren Statistiken bereit 90 Prozent an Straftaten wie Einbrüche, Drogenhandel und Gewalttaten verhindert.

    Weitere Gründe für die Notwendigkeit einer Überwachungskamera


    Immer wieder kann es passieren, dass man sich aus beruflichen oder persönlichen Gründen für einen längeren Zeitraum nicht zu Hause aufhalten kann. Auch in diesen Situationen kann die Installation einer Überwachungskamera von großem Nutzen sein. Heutzutage ist es auch möglich, mit Hilfe des Internets die eigenen vier Wände zu überwachen, wenn zu Hause eine Überwachungskamera installiert ist. Aber auch als vorbeugende Maßnahme werden die Überwachungskameras gerne genutzt. So reicht es oft schon aus, eine Kamera gut sichtbar zu platzieren, um potentielle Einbrecher abzuschrecken.

    Die Überwachung der eigenen Haustiere


    Manchmal dreht es sich auch um die eigenen Haustiere, die einer Überwachung bedürfen. So kann eine Überwachung von Hund, Katze und Co zum Beispiel beim Training äußerst hilfreich sein. Manchmal hilft eine Überwachung jedoch auch, um herauszufinden, was die kleinen Lieblinge so anfangen, wenn Frauchen und Herrchen nicht zu Hause sind. Gleichzeitig kann man sich mit der Überwachung aber auch ein paar schöne Erinnerungsvideos schaffen.

    Es gibt jedoch noch weitere harmlose Einsatzgebiete für eine Überwachungskamera. So lässt sich eine Videoüberwachung auch ideal bei der Igelaufzucht oder zum Beobachten von Vögeln einsetzen.

    Die richtige Kamera für die Haustierüberwachung


    Für die Haustierüberwachung ist auch keine hochauflösende Kamera nötig. Hier genügt es in der Regel, grob zu erkennen, was das Haustier während der eigenen Abwesenheit anstellt. Hierfür ist es ratsam, das jeweilige Haustier auf einen Raum zu beschränken, sollte es alleine gelassen werden. Für die Haustierüberwachung eignet sich eine schnurlose IP Kamera am Besten. Natürlich gibt es auch wetterfeste Überwachungskameras auf dem Markt, so dass auch eine Überwachung im Freien möglich ist. Es gibt sogar Überwachungskameras mit speziellen Sensoren, die sich per SMS auf das Handy oder das Tablet melden, sobald sich das Haustier bewegt. In der heutigen Zeit ist es auch möglich, mit Hilfe des Internets das Haustier live zu überwachen, was sehr nützlich ist, um das Tier beispielsweise zu beruhigen oder mit ihm zu sprechen. So eignet sich eine Überwachung auch zum Beispiel für ein Training.

    Aber auch günstige Kameras können erworben werden. Hierfür werden dann lediglich zwei mobile Endgeräte und eine der zahlreichen Apps, die es mittlerweile gibt, benötigt. Während ein mobiles Endgerät bei dem Haustier bleibt, nehmen Herrchen oder Frauchen das zweite Endgerät an sich. Mit Hilfe einer Internetverbindung kann das Haustier nun auch aus der Ferne beobachtet werden. Gibt das Tier laut, wird der Besitzer per App-Alarm benachrichtigt. Mit einer Überwachungskamera für das Haustier lässt sich nicht nur feststellen, was der Vierbeiner während der eigenen Abwesenheit anstellt oder hilft beim Training, sondern es steigert auch das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.

    Die richtige Kamera finden Sie bei http://schluesselhelfer.com/testberichte/ueberwach...
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