Ostertraining in Templin

Minibikes und Simsons stehen schon bereit.
Bald beginnt eine neue, spannende Rennsaison und die Fahrer des Beinlich Racing Teams stehen schon jetzt unter Hochspannung. Damit alle gut vorbereitet sind, entschloss sich das Team zu einem Ostertraining auf der Kartbahn „Templiner Ring“.
Anreise war am Donnerstag, den 17.4. und das Team blieb bis zum 20.4. in Templin. Das Wetter meinte es gut mit den Fahrern, so dass viele Trainingssessions gefahren werden konnten. Die Minibiker Nick, Justin, Troy, Micky und Lucas und die beiden Starter in der Simson GP Philip und Thomas nutzten das Wochenende voll aus.

Training

Nick, der nach seiner Handverletzung noch immer mit Problemen zu kämpfen hat, musste sich erst wieder an sein Motorrad gewöhnen und tastete sich langsam aber sicher zu seinen Zeiten vom Vorjahr vor. Am Ende des Wochenendes waren allerdings deutliche Fortschritte zu sehen.
Justin kam vom Pocketbike und die Honda NSF 100 ist Neuland für ihn. Er hat es aber schnell geschafft, sich auf dieses Motorrad einzustellen und konnte gute Rundenzeiten fahren. Am Samstag überschritt er eine Grenze und stürzte. Aber er und die Maschine waren ok, sodass er schnell wieder fahren konnte.
Auch für Micky ist die 100er eine Umstellung. Er brauchte einige Turns, bis er sich richtig darauf eingestellt hatte und voll ans Limit gehen konnte.
Lucas dagegen kam gut zurecht und überraschte mit sehr schnellen Rundenzeiten. Er verbesserte sich kontinuierlich, sodass das Team auf gute Ergebnisse in den Rennen hofft.
Für Troy, der diese Maschine schon aus dem letzten Jahr kennt, hieß die Aufgabe Zeiten aus dem letzten Jahr verbessern. Es dauerte nicht lang, bis er an seine Leistungen vom Vorjahr anknüpfen konnte.
Lucas‘ Schwester Lea möchte mit der Honda NSR 50 einige Gaststarts im ADAC Minibike Cup machen, deshalb war auch für sie dieses Training wichtig.

Philip stieg in diesem Jahr vom Minibike um auf eine Simson. Hiermit will er in der Simson GP, eine Tuning- Rennserie mit 6 Rennen pro Jahr, starten. Doch die Simson ist anders als eine Honda. Das musste er bald feststellen. Leider konnte er aufgrund von technischen Problemen nur wenige Runden drehen.
Thomas, der ganz neu in der Rennszene ist, spezialisiert sich auch auf die Simson GP. Er kennt dieses Gefährt schon aus seinen Jugendzeiten, ist damit aber nie Rennen gefahren. Das werden auch für ihn völlig neue Erfahrungen sein. Zunächst heißt es üben, üben, üben und versuchen, schnell Anschluss zu finden.

Am Ostermontag hingen einige Fahrer noch einen Tag auf der Kartbahn in Cheb an das Trainingswochenende.
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