Simson GP in Cheb

Thomas (#61) hatte mit dem Regen zu kämpfen und stürzte im Rennen.
Am 11. Mai fand das zweite Rennen der diesjährigen Simson GP- Saison in Cheb statt. Aber nicht nur Philip und Thomas reisten an, sondern auch Nick, Micky und Troy, die dieses Rennen als Training nutzen wollten. Die meisten Fahrer reisten schon am Samstag an, um nochmal zu trainieren und sich die Besonderheiten der Strecke einzuprägen.

Training

Ein Qualifying gibt es in der Simson GP nicht. Die Startplätze wurden beim ersten Rennen ausgelost und entscheiden sich bei jedem folgenden Rennen nach der Platzierung in der Gesamtwertung. Allerdings gibt es freie Trainings. Einmal über 25 Minuten und einmal über 35 Minuten. Danach ist Mittagspause.

Rennen

Am Nachmittag gibt es vier Rennen, eins pro Klasse. Die Einteilung erfolgt hierbei in Tuning 50, Open 50, Tuning 85 und Open 85. Vor dem jeweiligen Rennen kann ein Warm- Up von 25 Minuten gefahren werden. Das Rennen verläuft über 15 Minuten plus 2 Runden. Anschließend findet eine Siegerehrung statt.

Ergebnisse

Thomas ging im Rennen der Tuning 50 an den Start. Seinen Sturz vom Vortag hatte er gut wegesteckt, sodass er voll motiviert war. Nur das Wetter wollte nicht mitspielen. Es regnete stark, sodass das Rennen abgebrochen wurde. Zuvor stürzte Thomas aber erneut, blieb aber auch diesmal unverletzt und konnte weiterfahren. Er landete auf Platz 20.
Nick, Micky und Troy fuhren in der Klasse Open 50. Nick, der im Training gestürzt war, musste das Vertrauen in sein Motorrad wiederfinden. Er landete auf Platz 14. Micky startete mit derselben Maschine und schaffte es auf den 13. Platz. Troy überholte trotz nasser Strecke einige Fahrer und erreichte Platz 10.
Im Rennen der Open 50 war die Strecke abgetrocknet, doch pünktlich zum Start der Tuning 85, in der Philip startete, begann es wieder zu regnen. Zunächst ließ man das Rennen weiterlaufen, als es jedoch hagelte, wurde es für kurze Zeit unterbrochen. Philip schaffte es leider nicht ins Ziel. Er stürzte, blieb aber unverletzt.

Das Wetter machte an diesem Wochenende allen einen Strich durch die Rechnung, aber die Fahrer des Beinlich Racing Teams zeigten sich trotzdem stark.
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