DANKE

Danke,
an die Junioren des FSV Orlatal und deren Eltern /Großeltern, welche uns beim 2`ten Wasserfest am 20.4.2013 so toll unterstützt haben. Es war durch Euch alle, eine gelungene Veranstaltung, obwohl es teilweise doch recht eng im Becken zuging. Ihr wahrt SPITZE. Ich glaube der Spaß dabeizusein war es uns allen allemal wert.

Danke, ihr seid die besten !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

R. Müller


OTZ vom22.4.2013
Abschied vom 1891 erbauten Bad mit tollem Erfolg:
Das 2. Pößnecker Wasserfest überbot das Ergebnis der geschwommen Bahnen aus dem vergangenen Jahr. 391 Teilnehmer legten in zehn Stunden 39412 Bahnen und damit 788 Kilometer zurück. Foto: Mario Keim
Beim 2. Pößnecker Wasserfest haben die Teilnehmer das stolze Ergebnis aus dem vergangenen Jahr weit übertroffen. Die Stadtmarketing Pößneck GmbH stockt nach verlorener Wette das Preisgeld um 2000 Euro auf.
Pößneck. Die Stadtmarketing Pößneck GmbH hat am Sonnabend ihre Wette verloren. Beim 2. Wasserfest haben die Teilnehmer das stolze Ergebnis aus dem vergangenen Jahr weit übertroffen. 391 Starter (im Vorjahr 316) legten insgesamt 39 412 Bahnen und damit 788 Kilometer zurück im Vorjahr waren es 26 392 Bahnen. Die Stadtmarketing GmbH hatte gewettet, dass das Ergebnis aus dem Jahr 2012 nicht überboten wird.
Für die teilnehmenden Gruppen bedeutet dies, dass das Preisgeld in Höhe von bisher 2000 Euro durch den Badbetreiber um den gleichen Betrag aufgestockt wird. Die zweite Hälfte des Preisgeldes stellt die Kreissparkasse zur Verfügung, die aus Anlass des Wasserfestes weitere 2000 Euro an die Kinderkrebshilfe Jena spendet.
Für einen Teilnehmerrekord hatten schon im Vorfeld die Vereine und Gruppen gesorgt. 21 Einrichtungen aus Pößneck und anderen Orten hatten sich bis zum 5. April angemeldet, um im Wettbewerb die meisten Bahnen zu schwimmen. Vor Jahresfrist waren es 13. Die Gruppenwertungen will die Stadtmarketing Pößneck GmbH nach der Auswertung der Ergebnisse bereits am heutigen Montag bekannt geben.
"Allen Teilnehmern, Helfern und Organisatoren ein großes Kompliment", sagte Geschäftsführer Andreas Dreißel. Er stellte im Laufe des Tages mehrmals Hochrechnungen an, die schon zeitig einen neuen Rekord vermuten ließen. "Mir war klar, dass wir das Ergebnis überbieten können, wenn wir wieder so viele Teilnehmer motivieren können," erklärte er.
Die Tatsache, dass sich im Gegensatz zur ersten Auflage Gruppen nicht mit konkreten Projekten bewerben mussten, sondern Vereine, Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen ihre Vereinskasse allein durch ihre Teilnahme aufbessern konnten, hatte offenbar für einen Motivationsschub gesorgt.
Bei der Ausrichtung des zehnstündigen Schwimmens setzte der städtische Eigenbetrieb als Veranstalter wieder auf den TSV 1858 Pößneck e.V., den TC Submarin e.V., die Wasserwacht des DRK, den Kreissportbund und die Osteoporose-Gruppe als Partner. Federführend war zum zweiten Mal die Abteilung Schwimmen des TSV 1858 Pößneck um Abteilungsleiter Torsten Turba und Tina Gaebler, die die Aufsicht in der Halle hatte. "Ich bin hier für die Beschwerden zuständig, die gab es aber zum Glück nicht", verriet die 25-jährige Studentin aus Pößneck. Operativ wurde aber entschieden, dass Aktive und Nichtaktive sowie Schwimmer nach Altersgruppen auf verschiedene Bahnen aufgeteilt wurden. Respekt verschafften sich auch 15 Schüler aus der Regelschule Professor Franz Huth, die freiwillig als Kampfrichter halfen. Zwischen vier und fünf Freiwillige waren auf jeder Bahn mit dem Zählen beschäftigt.
Nicht nur der Pößnecker DAK-Chef Jörg Vollmer sah aufgrund der Schließung des Pößnecker Stadtbades im Juni eine "nostalgische Note": Die Krankenkasse hatte für die Teilnehmer einen Fitnesstest aufgebaut.
Achim Wenzel, der als Vater für die Raniser Tagesstätte "Burgspatzen" im Wasser unterwegs war, mutmaßte sogar: "Die Urkunde hat später bestimmt Sammlerwert", freute er sich über das Erinnerungsstück mit zwei Bildmotiven des 1891 gebauten Bades als der ältesten Einrichtung des Landes.
Die mit 19 280 Meter sensationell längste Strecke legte Sebastian Schröter vom TSV 1858 zurück. "Es waren heute mehr Teilnehmer als beim 24-Stunden-Schwimmen in Rudolstadt", freute sich der 28-jährige Sportler nicht nur über die eigene Leistung.
Jüngste Teilnehmerin war Julika Witt (5 Jahre, 440 Meter), Älteste Erika Oppolzer (79/1520 Meter). Jüngster Teilnehmer war Samuel Thom (6/1040 Meter), ältester Peter Rudolph (70/680 Meter).
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