Achtung Internetnutzer: Gefälschte Mails mit Zahlungsaufforderung

Screenshot von den Schadsoftware-Mails auf meinem Rechner vom 14.03.2016.

Schadsoftware im Anhang als Rechnung getarnt


Nach dem Ende Februar Gefälschte Mail von flexpayment in Niedersachsen auftauchten, tauchen diese Mails nun auch bei Thüringer Usern auf.
Das Landeskriminalamt Niedersachsen, Zentralstelle Prävention, warnt auf ihrer Seite vom 29.02.2016 vor den Mails.


Diese Information gebe ich gerne zur Schadensabwehr weiter:

„Wieder wird der Name einer real existierenden Firma missbraucht, um gefälschte Rechnungen mit Schadsoftware im Anhang zu verbreiten.
Auch in diesem Fall gilt es, den beigefügten Anhang nicht zu öffnen. Die Behauptungen bezüglich einer Rechnung sind frei erfunden und sollen die Empfänger lediglich dazu bewegen, den Anhang auszuführen!

Auch hier ist es wieder sehr wahrscheinlich, dass die Schadsoftware es auf Windows-Rechner abgesehen hat. Dennoch können zukünftig auch andere Systeme bedroht sein. Ein Öffnen und Ausführen des Anhanges sollte auf jedem Computer unterbleiben.

Sollten Sie bereits in die Falle getappt sein, so nutzen Sie Ihr Antivirenprogramm und scannen Sie Ihr System auf Schadsoftware. Holen Sie sich z.B. mit dem EU-Cleaner von botfrei.de eine weitere Scan-Meinung ein. Weitere Infos finden Sie auch Initiates file downloadhier bei uns. Personen, die durch Schadsoftware geschädigt wurden sollten Anzeige bei einer örtlichen Polizeidienststelle erstatten.

Die betroffene Firma "FLEX Payment" aus Hamburg, dessen Name hier missbraucht wurde, warnt selbst auf der eigenen Homepage vor der Gefahr.“

(Quelle: http://www.polizei-praevention.de/aktuelles/gefael...)
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