Polizeibericht der LPI Saalfeld, 8. Januar 2016: Geschwindigkeitskontrollen

Anzeigen, Verwarngelder, und Fahrverbot


Die Polizei führte gestern in den zur Landespolizeiinspektion Saalfeld gehörenden Orten Geschwindigkeitsmessungen durch. Hier das Fazit:

Rudolstadt. Landkreis Saalfeld-Rudolstadt: Am Donnerstag hatten in der
Herbert-Stauch-Straße rund 2600 Fahrzeuge eine Geschwindigkeitsmessstelle der Polizei passiert. 76 Fahrer hielten sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. 17 von ihnen waren wesentlich schneller als erlaubt gefahren und müssen daher mit einer Anzeige rechnen. Ein Fahrer, der mit 116 km/h geblitzt wurde, muss wohl zudem seinen Führerschein für einige Zeit abgeben.

Neustadt/Orla. Saale-Orla-Kreis: Am Donnerstag Vormittag und Nachmittag wurde in der Goethestraße die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h kontrolliert. In der Zeit passierten über 400 Fahrzeuge die Kontrollstelle. 66 Fahrzeuge wurden gemessen, die zu schnell gefahren waren. Neben daraus resultierenden 64 Verwarngeldern müssen zwei Fahrer mit einer Anzeige rechnen. Der Schnellste war mit 64 km/h festgestellt worden. Dies hat zudem ein Fahrverbot zur Folge. Ein Autofahrer erhielt eine Anzeige, weil er während der Fahrt sein Mobiltelefon in der Hand hielt und telefonierte.

Pößneck. Saale-Orla-Kreis: Bei der Geschwindigkeitsmessung am Donnerstag in der Karl-Marx-Straße wurden 31 Fahrzeuge festgestellt, deren Fahrer die Geschwindigkeit nicht wesentlich überschritten hatten. Der Schnellste war bei erlaubten 30 km/h mit 52 km/h gemessen worden. Die ermittelten Fahrer werden nun mit der Aufforderung, ein Verwarngeld zu zahlen, rechnen müssen.
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