Das besondere Konzerterlebnis

Rottenbach: Klosterruine | Mönche singen in der Klosterruine Paulinzella

AA-Leser erleben ein Konzert von Gregorianika

Zu einem einmaligen musikalisches Erlebnis wurden am letzten Sonnabend sechs Leserinnen und Leser des Allgemeinen Anzeigers eingeladen.

Im Ambiente der Ruine der ehemaligen Klosterkirche Paulinzella gab der Mönchschor „Gregorianika“ ein Sonderkonzert. Der Chor tourt derzeit mit seinem Live-Programm „Ora et labora“ durch Deutschland.

Mittels Kleinbus wurden die rüstigen „Senioren“ zum Veranstaltungsort gebracht. Dort wurden sie vom AA-Redakteur in Empfang genommen.

Ganz ruhig wurden die rund 150 Konzertgäste, als die sieben Sänger, Punkt 20 Uhr, den ersten gregorianischen Gesang anstimmten.
Man wurde im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Pures Gänsehautfeeling setzte ein.
Die sieben Männer, haben eine klassische Gesangsausbildung absolviert und lernten sich 2002 in Lwiv (Ukraine) am Gesangskonversatorium kennen.
Und wie es eben bei einem schönen Open-Air-Konzert passieren kann, setzte zur Hälfte des Programms Regen ein.
Während die Konzertgäste Regenschirme aufspannten, Regenmäntel überzogen betonte Chorleiter Oleksiy Semenchuk: „Wir lassen die Pause ausfallen, singen natürlich das Konzert für sie weiter“.
Der Chor verknüpfte in seinem Programm Musik der Klassik mit Eigenkompositionen und modernen Klängen. Die Stimmen, einmal kraftvoll, dann wieder still, leise.
Die Nacht hat eingesetzt. Die Klosterruine wird nur durch das Licht aus der Umgebung erhellt. Die sieben Mönche sind nur noch schemenhaft im Bereich der Apsis erkennbar. Doch ihre Stimmen, der Klang der Lieder, hallen durch das ehemalige Kirchenschiff.

AA-Leser, Familie Unruh, brachte es nach dem Konzert auf den Punkt: „Ein einmaliges Erlebnis. Mystisch, klangvoll. Es fehlen einfach die richtigen Worte“.

Danke für die Unterstützung:

Frau Kehse von der Weltmusik Konzertagentur

Herrn Opitz vom Autohaus Reichstein & Opitz
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