Ungewohnte Facetten eines Schauspielers

Caroline-Preisträger Benjamin Griebel ist in John Clancys Stück "Event" zu erleben.
Rudolstadt: Theater | Ungewohnte Facetten eines Schauspielers

Benjamin Griebel im Monolog

RUDOLSTADT. "Mit einem Monolog konnten wir ihn noch nie zu erleben: Caroline-Preisträger Benjamin Griebel zeigt in "Event" ungewohnte Facetten seines Könnens", betont Annette Börger vom Thüringer Landestheater.

Vielen ist der Darsteller als der heldenhafte Fußballer Ditti Dettmann in "Der Aufstieg der Amateure" oder als SS-Obersturmbannführer Rödl in "Freunde, das Leben ist lebenswert" in Erinnerung. Im neuen Stück balanciert Griebel in John Clancys Monolog "Event" zwischen mehreren Spielebenen. Als "der Mann" ist Griebel gleichermaßen Schauspieler und Kommentator des Geschehens auf der Bühne und wirft die Frage auf: Wo hört Theater auf, wo fängt das Leben an?

"Das theatralische Verwirrspiel entstand unter der Regie von Hannes Rudolph. Der Akteur auf der Bühne ist Schauspieler, Showmaster, Clown, aber auch ein Moralist und skeptischer Anwalt seiner Kunst. Er zieht dabei alle Register seines Könnens und verrät die intimsten Tricks und Kniffe seiner Arbeit", so Annette Börger.Letztendlich soll das Publikum einem scharfsinnigen Text folgen. Einer Balance zwischen Amüsement und Existentialismus. Auf der Suche nach der ewigen Frage was die Faszination an dem "Event" namens "Theater" ausmacht.

HINWEISKASTEN: Vorstellungen im Schminkkasten am 9., 15. und 23. März sowie am 13. und 27. April. Jeweils um 20.00 Uhr.
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