Vorweihnachtszeit an der Algarve

Ende November hieß es für mich: ab an die Algarve, noch einmal das Sommergefühl verlängern, bevor in etwa vier Wochen schon wieder Weihnachten ist. Nach der Landung in Faro ging es mit dem Bus nach Monte Gordo, im östlichen Teil der Algarve, nur ca. 4 km von der spanischen Grenze entfernt. Bei immer noch gut 22 Grad und strahlendem Sonnenschein hat man ideale Voraussetzungen, um Land und Leute kennenzulernen. Es ist nicht zu heiß und der große Touristenansturm ist vorüber. Zahlreiche Vögel versammeln sich an den, um diese Jahreszeit fast menschenleeren, Stränden. Ein Ausflug nach Spanien ist ebenso zu empfehlen, wie ein Besuch der Stadt Tavira. Beides ist mit Bus und Fähre wunderbar erreichbar. Meinem Eindruck nach, sind die Portugiesen ein freundliches und gemütliches Volk. Es wird einem immer gerne weitergeholfen und man kommt sich als Tourist nie unerwünscht vor, die Menschen sind herzlich und zuvorkommend, aber nicht aufdringlich. In den Geschäften kommt man aber auch in Portugal nicht um die Weihnachtsangebote und Dekorationen herum-was, angesichts der Temperaturen und dem Strand vor der Haustür, etwas seltsam erscheint. Das portugiesische Nationalgericht, der Stockfisch, wird traditionell an Weihnachten gegessen und ist vielen Supermärkten zu finden.
Ein Urlaub an der Algarve ist auf jeden Fall empfehlenswert, auch in der Nach- bzw. Wintersaison. Man muss auch um diese Jahreszeit nicht allzu weit weg verreisen, um die Wintermonate bei angenehmen Temperaturen verbringen zu können. Außerdem ist das milde, aber nicht heiße Wetter gut dazu geeignet, dieses wunderbare Land zu erkunden.
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Griseldis Scheffer aus Gera | 10.12.2015 | 17:35  
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