Eine Torten-Idee

Triptis: ... | Ideen muss man einfach haben

Die Geschichte der 1. Triptiser Stadtturm-Torte / Einnahmen werden von Claudia Wallenta gespendet

TRIPTIS. Ideen muss man haben oder anders gesehen, auch den Mut und den richtigen Elan diese umzusetzen.

Doch eigentlich müsste man die nachfolgende Geschichte mit: „Es war einmal…“ beginnen.

Die Stadt Triptis hatte vor langer Zeit ein Schloss. Dieses wurde und so kann man in den Chroniken nachlesen, um das 15. Jahrhundert an Lehensträger gegeben und später an Bürger der Stadt verkauft. Zu dem Arial gehörte auch ein freistehender Turm. Das Schloss wurde bei einem Stadtbrand im Jahre 1540 zerstört. Nur der Turm trotzte der Zeit.
Er ist heute das 30 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt.
Und genau um diesen Stadtturm geht es auch Claudia Wallenta. Sie hatte im Sommerloch die Idee zur 1.Triptiser Stadtturm-Torte. Ein Wahrzeichen oder ein kalorienreicher Traum aus Biskuitteig und Sahne wurde kreiert.

„Man muss im nach vorne blicken. Das Leben ist eine Herausforderung, jeden Tag. Die Idee dazu kam mir beim Spaziergang“, berichtet die Inhaberin eines „Kleinen Cafés“.
So wurde gebacken. Das Resultat hat geschmacklich eine zarte Himbeernote. Nicht zu süß, nicht zu herb. Eben genau abgestimmt. Und sieht aus wie der obere Teil des Stadtturmes.
Zum Anschnitt der 1. Triptiser Stadtturm-Torte war auch das Oberhaupt der Stadt, Bürgermeister Berthold Steffen, gekommen.
Außerdem kommt der Erlös aus dem Verkauf der ersten Torte dem örtlichen Kindergarten Farbenklex in Triptis zu Gute.
Zu guter Letzt hat die Tortenidee andere Menschen kreativ inspiriert. So schrieb Hartmut J. Reichert ein kleines, passendes Gedicht.

"Der alte Turm aus hartem Stein,
der hält seit 1000 Jahren.
Der Torten-Turm ist zart und fein
aus Crem und Zuckerwaren.
Er wird nie alt, welch Hochgenuß
und außerdem ein schöner Gruß
aus dieser unserer Stadt.
Wir danken seiner Meisterin
die Ihn gebacken hat."


Hartmut J. Reichert
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