Schlagen, aber mit Würde

Hof: Stadt | Wie kann ein Mann von etwas sprechen, der für das wovon er spricht nachweislich gesperrt ist? Die einzige Handlung die dieser Papst in diesem Zusammenhang jemals mitbekommen hat, waren wohl zwei sich paarende Tauben auf dem Petersplatz. Es ist schon bemerkenswert zu beobachten wie die Kirche sich in einen Sachverhalt einmischen will, dessen Inhalt sie in ihren eigenen Reihen nicht beherrschen kann. Das Thema „Vergehen an Kindern und Jugendlichen“ durch den Klerus ist in letzter Zeit zu Gunsten der Kirche etwas in Vergessenheit geraten. Da sollte nicht durch die eigene „Regierung“ dieses Thema verniedlicht werden. Das „Schlagen der Kinder, aber in Würde“, wie soll das aussehen? Kommt der erste Schlag im Namen des Vaters, der zweite im Namen des Sohnes und der dritte von oben nach unten im Namen des Heiligen Geistes? Oder soll etwa die Hand mit der der Schlag ausgeführt wird in Weihwasser getaucht werden? Noch viel besser, vielleicht hat das geschlagene Kind auch noch aus Frömmigkeit daran gedacht nach der linken auch die rechte Backe hinzuhalten. Nein, es ist fürwahr nicht die Aufgabe der katholischen Kirche sich zur Erziehung zu äußern. Unsere Eltern machen das schon mit viel Erfahrung und aus uns ist trotzdem etwas geworden!
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