Den Blick in die Zukunft gerichtet

Geschäftsführer Hans Eberhardt (zweite Reihe, dritter von links) begrüßte gemeinsam mit den zuständigen Abteilungsleitern die neuen Auszubildenden der Thüringen-Kliniken. Foto: Thüringen-Kliniken
Den Blick in die Zukunft gerichtet

Fachkräfteausbildung wird bei den Thüringen-Kliniken groß geschrieben

In aller Munde ist derzeit der Begriff „Fachkräftemangel“. Dabei wird doch immer wieder betont, dass Deutschlands höchstes Gut die Bildung Ist. Deutschland, das ist die Nation der Dichter und Denker, so der Tenor.
Ein sehr positives Beispiel, diesem Trend entgegen zu wirken, kommt von den Thüringen-Kliniken. Hier blickt man vorausschauend in die Zukunft, setzt man auf eine fundamentierte Ausbildung von Fachkräften.

„Für 34 junge Frauen und Männer aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, aus dem Saale-Orla-Kreis, dem Ilm-Kreis sowie dem Landkreis Kronach beginnt in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt in den Thüringen-Kliniken“, erläutert Stephan Breidt, Leiter Unternehmenskommunikation und
Marketing bei Thüringen-Kliniken GmbH.
Sechszehn von ihnen absolvieren eine dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger, 14 starten einen einjährigen Ausbildungsabschnitt zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer. Darüber hinaus bilden die Thüringen-Kliniken einen Koch, eine Restaurantkauffrau, eine Kauffrau im Gesundheitswesen sowie einen IT-Fachinformatiker aus.

Die theoretischen Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege werden in der Medizinischen Fachschule „Georgius Agricola“ in Saalfeld vermittelt. Das praktische Wissen erwerben die Auszubildenden auf den verschiedenen Stationen der Thüringen-Kliniken in Saalfeld, Rudolstadt und Pößneck. Die Köche werden in der Küche des Klinikstandortes Saalfeld ausgebildet.

An ihrem ersten Arbeitstag haben die neuen Auszubildenden im Pflegedienst den Klinikstandort Saalfeld kennen gelernt, ihre neue Dienstkleidung in Empfang genommen sowie eine erste Hygienebelehrung erhalten. Der Alltag in der Gesundheits- und Krankenpflege ist geprägt durch vielfältige und sich ständig verändernde Begegnungen mit Patienten und Angehörigen.

„Um diese Aufgaben zu bewältigen, werden vom angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger vielseitige menschliche und fachliche Fähigkeiten verlangt wie Einfühlungsvermögen, Engagement und Charakterstärke sowie eine schnelle Auffassungsgabe“, sagte Hans Eberhardt zum Ausbildungsbeginn.

Insgesamt bilden die Thüringen-Kliniken derzeit knapp 70 junge Männer und Frauen aus – zu Gesundheits- und Krankenpflegern, Gesundheits- und Krankenpflegehelfern, zur pharmazeutisch-kaufmännischen Assistentin, zu Kaufleuten im Gesundheitswesen, zu Köchen sowie zu Restaurantfachfrauen.
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