Bundesweite ACE-Club-Aktion „Nadelöhr Haltestelle“

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ACE-Kreisclub Saalfeld-Rudolstadt untersucht Verhalten an Bushaltestellen

Busfahren ist umweltfreundlich und sicher. Doch an Haltestellen wird es für die Sicherheit oft richtig eng. Ein Bus blinkt, bremst und hält. Der Verkehr stockt. Fahrgäste steigen aus und ein, sie queren die Straße. Damit in dieser Situation kein Unglück passiert, müssen Autofahrer nicht nur Rücksicht nehmen und konzentriert sein, sondern auch genau wissen, wie man sich richtig verhält.

An Bushaltestellen sind die Gefahren für Fußgänger, die die Fahrbahn überqueren wollen, besonders hoch. Sie werden häufig von vorbeifahrenden Kraftfahrzeugen gefährdet oder gar angefahren. 4.541 Verletzte gab es laut Erhebung des Statistischen Bundesamtes 2012 im Zusammenhang mit Omnibussen – 54 Verkehrsteilnehmer wurden getötet. Innerorts und außerorts. Und am meisten gefährdet sind Kinder und ältere Menschen.

Diese Fakten haben den ACE Auto Club Europa, Kreisvorstand Saalfeld-Rudolstadt nachdenklich gemacht und dazu veranlasst, im Monat Mai 2014, Kontrollen besonders an Bushaltestellen durchzuführen, an denen der Bus die Warnblinkanlage eingeschaltet hat.
Im Vorfeld informierte sich der ACE-Kreisvorsitzende, Klaus Hollmann, bei der KomBus GmbH, über die entsprechenden Haltestellen
Wie ernst nehmen die Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer die Vorschriften? Kennen sie die Vorschriften überhaupt?

Mit der deutschlandweiten Aktion "Nadelöhr Haltestelle" nimmt der ACE Auto Club Europa Maß, flickt Wissenslücken und wirbt bei allen Verkehrsteilnehmern dafür, die Regelungen an Bushaltestellen zu beachten.

Eine Auswertung der Aktion erfolgt im Monat Juni 2014.
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