Inflation brachte in 2011 weiteren Kaufkraftverlust für Rentner

Die Inflation hat im vergangenen Jahr die Kaufkraft der Renten weiter geschwächt. Preisbereinigt - also nach Abzug der Teuerung - hatten die rund 20,5 Millionen Rentner 2011 nach Zahlen des Hamburgischen Weltwirtschafts-Institut (HWWI) 1,8 Prozent weniger im Portemonnaie. Dies berichtete die "Bild"-Zeitung am 9. Januar. Insgesamt sei die Kaufkraft der Rentner damit seit 2004 um insgesamt 8,8 Prozent gesunken.
Themenfoto: Jemand nimmt Euro-Münzen aus einer Geldbörse und breitet sie auf der Handfläche aus
Foto: BilderBox.com

Im vergangenen Jahr waren die gesetzlichen Renten zum 1. Juli um 0,99 Prozent angehoben worden. Die Inflationsrate lag nach Angaben des Statistischen Bundesamts bei 2,3 Prozent. Auf Rentnerhaushalte schlug die Teuerung bei Lebensmitteln und Energie laut Bericht allerdings überdurchschnittlich stark durch. Von Preissenkungen bei Computern hätten sie hingegen kaum profitiert.

Zwischen 2004 und 2006 hatte es drei Renten-Nullrunden in Folge gegeben, 2010 eine erneute Nullrunde - und zwischendurch eher bescheidene Anhebungen. Belastet wurden die Ruheständler in dieser Zeit nicht nur durch höhere Preise, sondern auch durch steigende Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.

Doch nicht nur die Rentner mussten Kaufkraftverluste ...

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