Begeisterung am Flugsimulator

Geschwenda: Flugplatz MFC | Begeisterung am Reflex-Flugsimulator

Simulator als Magnet auf der 10. Modellflugshow in Thüringen

Von Andreas Abendroth

Flugtage sind immer etwas Aufregendes…
Die Piloten lassen ihre Maschinen in den Weiten des Himmels fliegen, zeigen ihr Können bei Rollen, Loopings und anderen Kunstflugfiguren. Andere drehen nur ihre Runden und präsentieren somit den Zuschauern das Aussehen ihrer Scale-Modelle.
So auch bei der 10. Modellflugshow des MFC Geschwenda e.V. (Ilm-Kreis/Thüringen).

Zur Jubiläumsauflage hatten sich neben unzähligen Vereinen auch „Große“ der Modellflugszene angesagt. Unter ihnen die beiden Kunstflieger Patric Leis und Daniel Brüssow, der Kunstflieger und Flugzeugkonstrukteur Florian Griese, Showpilot Willi Suck, Jet-Pilot Rainer Fuchs und Heiko Gärtner vom Jet-Team Germany.

Natürlich staunen die kleinen und großen Zuschauer, wenn sie die Flugzeuge sehen. Und der Wunsch nach: „Das möchte ich auch mal machen…“ wird laut.
Diesem Wunsch vom „Fliegen“ konnten wir an den beiden Flugtagen den Gästen bieten. Im Simulatorzelt konnte man seine ersten Schritte probieren. Zum Einsatz kam der Reflex XTR2 von simWerk. Mittels Beamer wurde das Flugszenario und die jeweiligen Modelle auf eine Großleinwand übertragen.
Für Einsteiger wurde der Kyosho-Trainer „Calmato Hochdecker“ programmiert. Um den Simulatorfliegern ein Bild von der besonderen Qualität des Simulators zu machen, stand im Zelt das Originalmodell. Umso größer war bei vielen Testfliegern das Erstaunen, dass das Modell vom Computer genau dem realen Flugzeug entspricht.
Der Run auf das Simulatorzelt brach nicht ab. Die Gäste wollten sich ausprobieren und ihr Geschick unter Beweis stellen. Aber nicht nur Ein- und Aufsteiger kamen und wollten fliegen. Auch „Alte Hasen“ und Profis setzten sich an das Senderpult. Sie waren einfach nur begeistert. Ein realistisches Szenario mit einer sehr guten grafischen Darstellung der Modelle und ihrer Funktionen. Positiv bewertet wurden die vielen Möglichkeiten zu modellspezifischen Einstellungen.
„Positiv für Fluganfänger ist, dass bei einer Bruchlandung die Maschine nicht in tausende Teile explodiert, sondern sich das Programm an der Startposition wieder neu lädt. So ist der Punkt Frustration „ich hab’s wieder nicht richtig hinbekommen“ gering und einem neuen Flugversuch steht nichts im Wege“, betont Jet-Pilot Heiko Gärtner.
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