Guggenmusik ist einfach nur geil....

Die Gruselgugge Ilmenau bei ihrem Auftritt in der Kreisstadt Arnstadt. Foto: Andreas Abendroth
Einfach schaurig-schön

Gruselgugge Ilmenau möchte zum Guggenspektakel ihr Können unter Beweis stellen

Von Andreas Abendroth

„Die Gruselgugge Ilmenau ist seit September vergangenen Jahres ein eigenständiger und eingetragener Musikverein“, berichtet Vorstandsmitglied Gabi Weissbrodt. Die Band mit ihrer schaurig-schönen, vom alemannischen Raum inspirierten Musik, begeistert seit über fünf Jahren die Zuhörer. Auch außerhalb der Universitätsstadt Ilmenau.

„Wir sind Laienmusiker, die Spaß an der stark rhythmisch unterlegten Musik und dem Auftritt im besonderen Outfit haben. Und diese Freude und den Rhythmus auf unsere Zuhörer übertragen wollen“, wird betont.

Derzeit sind in der Musikgruppe vierzig Mitglieder aktiv. Im Alter von vier bis 68 Jahren. Zehn verschiedene Arten von Musikinstrumenten kommen bei der Gruselgugge zum Einsatz. Das größte dürfte dabei das Sousaphon sein. „Unser Standardrepertoire umfasst derzeit rund 25 Musikstücke. Wir arbeiten natürlich fleißig daran, es weiter auszubauen“, so Gabi Weissbrodt. Proben tun die Musikerinnen und Musiker jeden Donnerstagabend in der Ilmenauer Eishalle. Dazu kommen noch bei Bedarf einzelne Registerproben.

Dass Guggenmusik einfach geil ist, kann man nicht nur auf dem aktuellen Plakat der Musikgruppe lesen. Zum 5. Ilmenauer Guggenspektakel, am 16. Mai, wollen sie es wieder der Öffentlichkeit beweisen. Gemeinsam mit „Überdosis“ Borna, „Heide-Guggis“ und „OHR gugge ma“ möchten sie es so richtig krachen lassen.

Mehr Informationen unter http://www.gruselgugge-ilmenau.de
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