Klügsten Köpfe prämiert: 50. Olympiade Junger Mathematiker der Gymnasien und 15. Mathematischer Wettbewerb der Thüringer Regelschulen

Ausgezeichnet! 38 Mathe-Asse aus dem Landkreis Sömmerda erhielten einen Preis.
Sömmerda: Sparkassentreff 1a | Zur Siegerehrung der Mathematikolympiade an den Gymnasien und Regelschulen des Landkreises lud Sparkassenvorstand Hans-Georg Dorst Schüler, Lehrer und Eltern am 29. März 2011 in den Sparkassentreff 1a nach Sömmerda ein. Auch Landrat Rüdiger Dohndorf folgte der Einladung gern. Gemeinsam mit Dorst überreichte er die Urkunden und Sachpreise an insgesamt 38 Schülerinnen und Schüler, die im kreisweiten Ausscheid sehr gute Ergebnisse erzielten. Aus dem Kreiswettbewerb konnten auch drei Schüler zum jeweiligen Landesausscheid entsandt werden. Die Gymnasien vertrat Sophie Altenburg bei der Landesolympiade in Erfurt am 25./26. Februar 2011 und im Regelschulwettbewerb werden Marvin Koch und Felix Bollmann am 19. Mai in Erfurt die Fahnen für den Landkreis hoch halten.

In seiner Grußrede dankte Dorst allen Lehrern und den Vertretern des Schulamtes für die gute Vorbereitung und Durchführung der 50. Mathematikolympiade wie auch dem 15. Mathematischen Wettbewerb an den Thüringer Regelschulen. Die Sparkasse unterstützt die Wettbewerbe seit vielen Jahren zum einen als klassische Leistungsförderung im Bereich Mathematik, so Dorst, zum anderen versteht er dieses Engagement als Beitrag zur Talent- und Jugendförderung, die zur Zukunftssicherung unserer Gesellschaft dienen soll. Auch Landrat Dohndorf sieht die Förderung der naturwissenschaftlichen Kenntnisse in den Schulen als Grundvoraussetzung für den Erhalt unseres Wohlstandes. „Da Deutschland nicht über große Vorkommen an Bodenschätzen verfügt“, erklärt Dohndorf, sei das einzige Kapital, das wir haben, in den Köpfen der Menschen hierzulande zu finden. Damit dies auch künftig so bleibt, ist es notwendige, fähigen und interessierten Nachwuchs zu fördern, der Freude an der Mathematik hat. Dabei sei es wesentlich, zu begreifen, dass die mathematische Formensprache in der Lage ist unsere Umwelt zu beschreiben und jede nur denkbare Situation abzubilden. Ähnlich wie Musik oder Gedichte Emotionen Ausdruck verleihen, kann man auch die Sprache der Mathematik erlernen und verstehen.

Die musisch Sprachbegabten Maxi Kraeft, Julian Fuhrmann, Peter Metzel und Carsten Dittmann vom Albert-Schweitzer-Gymnasium Sömmerda sorgten indes für die musikalische Umrahmung. Mit thematisch abgestimmten Gedichtrezitationen von Erich Kästner, Heinz Erhardt und Ehrenfried Winkler erfreuten Benjamin Hesse und Benedict Schröter (beide ASG) die Anwesenden.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige