Tag des offenen Denkmals im Kyffhäuserkreis

Schloss Wiehe
Circa 40 Denkmale sind zu besichtigen. So unter anderem das Schloss Wiehe mit dem Schlossfest ab 12 Uhr im Schlosspark und stündlichen Führungen.
Die Technischen Denkmale Zuckerfabrik Oldisleben und die Bockwindmühle Langenroda erwarten ihre Gäste jeweils ab 10 Uhr. Zahlreiche Kirchen haben ihre Pforten geöffnet, so zum Beispiel die romanische Kirche des Klosterhofes in Mönchpfiffel oder die Kirche in Bendeleben sowie die Cruciskirche in Sondershausen von 10 bis 16 Uhr. Die Parkanlagen in Ebeleben und Bendeleben sowie die Orangerie, Gutsanlage und Schloss (AWO-Pflegeheim) sind ganztägig geöffnet. Es finden Führungen statt und in der Orangerie erwartet die Besucher Kaffee und Kuchen.

Der Burghof am Kyffhäuser bietet ganztägig einen Blick hinter die Kulissen. Das Schloss Sondershausen ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Ausstellung zu Franz Liszt und Carl Scheppig sowie ein literarisch-musikalischer Abend am 10. September runden das Programm ab. Auch die Burg Straußberg kann von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Am 10. September um 20 Uhr beginnt im historischen Ochsenstall des Klostergutes Mönchpfiffel die von der Sparkassen Kulturstiftung im Rahmen der Aktion „hör-mal im Denkmal“ unterstützte Kabarett-Veranstaltung mit Simone Solga „Bei Merkels unterm Sofa“.

Das Regionalmuseum in Bad Frankenhausen hat einige Themenpunkte des diesjährigen Mottos „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ aufgegriffen und eine kleine Sonderschau gestaltet. Das Museumsteam zeigt einen personenbezogenen Einblick in die Revolution 1848/1849. Im Juni erhielt das Museum ein Gemälde des Ministers August Wilhelm Martin Scheidt (1797-1883) aus dem Besitz der Familie Erich Scheidt in Wien übereignet. Dieses Gemälde wird am Denkmalstag zum ersten Ma gezeigt und anhand des Lebensweges des „Revolutionsministers“ werden Einblicke in Umbrüche des kleinen Fürstentums Schwarzburg - Rudolstadt gegeben.
Natürlich spielt auch die Thematik Denkmale eine herausragende Rolle im 19. Jahrhundert. Und so präsentieren wir die jetzt vollständig im Museum befindliche Dauerleihgabe „Nachlass Baumeister Carl Reichenbach“ oder die wirkliche Baugeschichte des „Kaiser-Wilhelm-Denkmal“ im Kyffhäusergebirge.
Die kleinen Sonderschau ist bis zum 31. Oktober, jedoch nur an diesem Septembersonntag ohne Eintritt, zu besichtigen ist.
Um 15 Uhr steht unter dem Motto Stadtrundgang ein Vortrag zur Stadtgeschichte vorrangig im 19. Jahrhundert auf dem Programm.
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