Wer ins Volkshaus will, muss auch frieren

Sömmerda: Volkshaus | Am 6.03.2017 fand eine Lesung im Volkshaus Sömmerda statt. Ich interessierte mich dafür, hatte Karten, informierte mich im Vorfeld wo ich in Sömmerda das Volkshaus finde und machte mich frohgelaunt auf den Weg. Nicht zu spät, falls ich mich nicht gleich finde. Die Wegbeschreibung war gut und ruckzuck stand ich am besagten Abend vor dem Volkshaus. 18.30 Uhr war ich nicht die Erste und auch nicht die Einzige, die sich ca. 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung am Ort des Geschehens ein-gefunden hatte. Natürlich stand auf der Karte „Einlass 30 Min. vor Beginn der Veranstaltung“, aber man möchte trotzdem lieber früher als zu spät da sein. Es war nicht gerade angenehm `ne halbe Stunde vor der Öffnungszeit vor dem Volkshaus zu verharren. Immer mehr Besucher kamen und mussten frieren. Unmut machte sich breit. Zum Glück regnete oder schneite es nicht. Wir fragten uns, warum muss man die Tore erst eine halbe Stunde vor Beginn einer Veranstaltung öffnen, wenn im Foyer genug Platz für die ankommenden Besucher ist. Darauf angesprochen, bekam ich die Antwort, man müsse Vorbereitungen treffen. Tja durch die Glastüren konnte man gut reinschauen und die „Vorbereitungen“ verfolgen. Ich empfand es als ungerechtfertigte Ausrede.
Zum Glück wurden die Besucher der Veranstaltung doch noch in einem gut beheiztem Saal gut unterhalten und hatten große Freude mit „Renate Bergmann“ und „Wer erbt, der muss auch gießen“.
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