20 gute Gründe: Warum für Sömmerdaer Senioren der Seniorenschutzbund eine erste Adresse ist

Seniorenpower im Doppelpack: Manfred Hulitschke leitet den Sömmerdaer Kreisverband, Elsa Kliche ist seine Stellvertreterin und mindestens genauso rührig um die Senioren bemüht.
Den Kreisverband Sömmerda des Schutzbundes der Senioren und Vorruheständler gibt es seit 20 Jahren. Im Juni wird das groß gefeiert. Wir wollten zuvor vom Vorsitzenden Manfred Hulitschke und seiner Stellvertreterin Elsa Kliche 20 Gründe wissen, warum diese Einrichtung im Grunde das Beste ist, was den Sömmerdaer Senioren ‚passieren‘ kann:


1. Vor allem in den ersten Jahren war der Schutzbund die ideale Anlaufstelle für Ältere, die Rat und Hilfe suchten. Die Wende brachte viele Neuerungen – hier gab es Antworten und spezielle Beratungen zu Themen wie Mietrecht, Rentenfragen und vielem mehr.

2. Der Seniorenschutzbund ist die beste Adresse gegen Einsamkeit.

3. Hier treffen sich Menschen, die gleiche Interessen haben und die gemeinsam ihre Hobbys pflegen.

4. Es gibt hier sehr aktive Gruppen wie die Sprechergruppe, die Tanzgruppe, die Kreativgruppe, den Chor und die Gruppe Soziales.

5. Durch jede Menge öffentliche Auftritte – allein die Sprechgruppe hatte schon 115 – machen die Gruppen über Sömmerda hinaus von sich reden und sorgen dafür, dass der Schutzbund überall im Gespräch bleibt.

6. Andere Gruppen (Sportgruppe, Spielegruppe, Videogruppe, Radgruppe) treten nicht nach außen in Erscheinung, sondern sind für sich sehr aktiv.

7. Auch die Bildung bleibt nicht auf der Strecke mit Vorträgen zu verschiedensten Themen, Politiker-Fragerunden, Besichtigungen und mehr.

8. Für Zerstreuung und Unterhaltung mit Niveau ist gesorgt. Die humoristischen Programme sind jedesmal aufs neue der Renner, die Senioren feiern auch zusammen Fasching und Silvester.

9. Der Seniorenschutzbund ist ein Sammelsurium an Ideen, Potential und ganz viel Kreativität. Hier darf sich jeder verwirklichen.

10. Raus aus dem stillen Kämmerlein: Gemeinsam verreisen die Senioren, sind manchmal bis zu fünf Tage auf Bildungstour, erkunden Dänemark, Sylt, die Ostsee, die Oberlausitz und andere Ziele. Manch einer hätte sich das allein nicht getraut.

11. Man muss nicht unbedingt Mitglied sein, um dem Seniorenschutzbund einen Besuch abzustatten.

12. Engagement in geballter Ladung: Sieben eifrige ­Senioren leisten beinahe täglich Arbeit im Ehrenamt. Getreu dem Motto: Jeder macht das, was er am besten kann.

13. Das Zusammensein mit anderen hält jung und fit. Wenn Geist und Körper gefordert werden, spiegelt sich das sofort positiv wieder.

14. Herzlich willkommen ist jeder, ganz egal, ob er eventuelle körperliche Beeinträchtigungen und welchen Bildungsstand er hat.
15. Immer wieder etwas Neues: Die Veranstaltungsangebote sind kunterbunt. Und ohne Wiederholungen. Dafür sorgt der rührige Vorstand.

16. Wer möchte, darf sich echten Herausforderungen stellen. So manchen kostet es schon Überwindung, beispielsweise in der Sprechergruppe vor großem Publikum aufzutreten. Doch mit Unterstützung der anderen klappt‘s.

17. Wer Sorgen hat, findet hier Gehör. Und ebenso Hilfe und zupackende Hände.

18. Inzwischen haben sich viele Freundschaften entwickelt, die zu gemeinsamen Unternehmungen führen.

19. Noch mehr Senioren sollten von den Angeboten erfahren, ‚Nachwuchs‘, der mitmacht ist dringend gesucht.

20. Mit einer Festveranstaltung wird am 14. Juni um 14 Uhr im Bürgerzentrum „Berta von Suttner“ gefeiert. Wer dabei sein und die Aktiven kennenlernen möchte, ist gern gesehen.
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