Das Wetter ist Schuld

Lassen Sie die extremen Wetterumschwünge "kalt" ?
Wenn es mal zwickt und zwackt, der Kopf brummt oder manch einen gar die schlechte Laune plagt, so gibt man gern dem Wetter die Schuld für all das.
Warum tun wir das? Schieben wir damit vielleicht einen längst fälligen Arztbesuch beiseite, verdrängen wir dadurch die wahren Ursachen unserer Übellaunigkeit oder beeinflusst das Wetter wirklich unsere Gemüter?
Man kann zwar mit größter Wahrscheinlichkeit sagen, dass das Wetter unseren Körper beeinflusst, jedoch ist auszuschließen, dass es uns krank macht.
In welchem Maße sich Wetterveränderungen auf den Gemütszustand auswirken, ist von Mensch zu Mensch jedoch ganz verschieden. Man unterscheidet zwischen wetterreagierenden, wetterfühligen und wetterempfindlichen Menschen.
Auf Temperatur und Luftdruckwechsel reagieren wetterfühlige, zum Beispiel mit Müdigkeit oder Migräne. Zu den wetterempfindlichen zählen vor allem Menschen mit Rheuma, Asthma, Herz-Kreislaufbeschwerden oder Knochenbrüchen. Hier können die Beschwerden, aufgrund der Wetterlage verstärkt auftreten. Bei den wetterreagierenden Menschen zeigen sich die Auswirkungen meist durch frieren, schwitzen oder guter und schlechter Laune. Reagieren wir nicht alle bei schönem Wetter mit guter Laune?
Eine Desensibilisierung des Körpers könnte Abhilfe schaffen und die Beschwerden lindern.
Regelmäßige Spaziergänge, egal bei welchem Wetter macht unempfindlicher und härtet ab. Sportliche Betätigung steigert die Anpassungsfähigkeit von Kreislauf und Stoffwechsel. Hierfür muss man nicht unbedingt zum Jogger werden. Flotte Spaziergänge, regelmäßiges Schwimmen oder Fahrrad fahren reichen schon völlig aus. Ratsam wäre es auch unnötige Stresssituationen zu vermeiden. Das kann man schon bewerkstelligen, indem man sich nicht mehr aufhalst wie man selbst schaffen kann.
Nicht zu vergessen – unsere Tiere. Auch diese leiden unter den verschiedenen Symptomen der Wetterfühligkeit. Gerade in diesen Tagen könnte ein Blick auf das Barometer so manche Auffälligkeit, wie zum Beispiel Unruhe, Gereiztheit und Müdigkeit erklären.

Und wie reagieren Sie aufs Wetter?
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18 Kommentare
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Thomas Twarog aus Erfurt | 04.08.2011 | 16:32  
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Petra Seidel aus Weimar | 04.08.2011 | 16:34  
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Hannelore Grünler aus Artern | 04.08.2011 | 17:42  
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 04.08.2011 | 20:26  
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Renate Jung aus Erfurt | 05.08.2011 | 00:52  
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Hannelore Grünler aus Artern | 05.08.2011 | 00:56  
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Renate Jung aus Erfurt | 05.08.2011 | 00:58  
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Hannelore Grünler aus Artern | 05.08.2011 | 01:02  
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Renate Jung aus Erfurt | 05.08.2011 | 01:41  
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Hannelore Grünler aus Artern | 05.08.2011 | 10:10  
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Renate Jung aus Erfurt | 05.08.2011 | 22:53  
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Hannelore Grünler aus Artern | 06.08.2011 | 09:34  
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Renate Jung aus Erfurt | 08.08.2011 | 13:23  
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 08.08.2011 | 17:00  
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Renate Jung aus Erfurt | 08.08.2011 | 18:07  
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 08.08.2011 | 18:30  
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Renate Jung aus Erfurt | 08.08.2011 | 19:55  
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Hannelore Grünler aus Artern | 08.08.2011 | 22:02  
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