Die hüpfende ­Stunde im Jahr

Das Zeitumstellen nicht vergessen. (Foto: BirgitH/pixelio)
Na, wer freut sich noch auf die Stunde mehr Schlaf an diesem Wochenende? Es ist die zweite Zeitumstellung in diesem Jahr. Und wie immer wird das Thema ermüdend rauf und runter diskutiert. Entsprechend weit gehen die Meinungen auseinander.

Was aber ist für einige Menschen so schrecklich daran? Kann man von einer Stunde Zeitverlagerung wirklich Probleme mit Körper und Psyche bekommen? Ich schlafe doch bloß eine Stunde länger und im März halt eine weniger. Machen wir das nicht fast jeden Tag? Mal gehen wir um 22 Uhr ins Bett, mal um 23 Uhr. Mal schlafen wir früh nur bis um 6 Uhr, weil ein Termin ansteht, mal können wir ausschlafen. Damit verlagern wir unseren Tag doch schon selbst. Und jetzt ist es bloß eine Stunde, nicht mehr.

Arbeitnehmer im Schichtdienst müssen regelmäßig mit einer Verschiebung des Tagesablaufes klarkommen. Und hoffentlich sind die Gegner keine leiden­schaftlichen Türkei-Urlauber. Die müssen nämlich gleich doppelt mit einer Zeitverschiebung von einer Stunde binnen 14 Tagen zurechtkommen. Von weiteren Urlaubsstrecken ganz zu schweigen.

Na dann, erholsames Ausschlafen, frohes Schaffen und einen wunderschönen Urlaub.
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5 Kommentare
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 24.10.2015 | 17:10  
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Griseldis Scheffer aus Gera | 25.10.2015 | 16:55  
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Hannelore Grünler aus Artern | 26.10.2015 | 13:45  
Sandra Rosenkranz aus Sömmerda | 28.10.2015 | 10:10  
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 28.10.2015 | 11:27  
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