Kleine Nutzer übernehmen THEPRA-Kinderkrippe

Beim Rundgang staunten die Besucher über die optimale Platzausnutzung, u.a. durch Schiebetüren und Einbauschränke
Günstedt: THEPRA Kindereinrichtung "Kichererbsen" | Viel Platz zum Spielen im neuen Haus

GÜNSTEDT. Zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten gab es am 6. März 2014 bei der Übergabe des Kinderkrippen-Neubaus in Günstedt. Schon am 10. März 2014 sollten die ersten drei Kleinen die neuen Räume übernehmen. Während der Eingewöhnungsphase sollen bis zum 1. April 2014 schon zehn Kleinkinder ab neun Monaten aufgenommen werden. Insgesamt bietet das neue Haus Platz für 20 Mini-„Kichererbsen“. Landrat Harald Henning besuchte die Einrichtung während der Bauphase mehrfach und lobte auch jetzt wieder die gute Zusammenarbeit zwischen dem THEPRA Landesverband Thüringen als Träger und Bauherrn sowie dem Jugendamt, dem Architekturbüro Wüst und den Baubetrieben. Auch die Betriebsgenehmigung kam pünktlich vom Ministerium und hat auch vom LRA gab‘s einen grünen Stempel. So könne jetzt auch für den THEPRA-Kindergarten „Kichererbsen“ die Betriebserlaubnis erneuert werden, so THEPRA Geschäftsführer Falko Albrecht. Wenn in den nächsten Wochen noch Fassadenputz und Farbe an die Außenwände angebracht werden, ist für die Kleinen viel Spannendes zu sehen. Die endgültige Gestaltung der Wege und Außenanlagen wird sich noch einige Wochen hinziehen. Bürgermeisterin Claudia Knirsch freute sich mit THEPRA-Regionalleiterin Kerstin Felgentreff über die Fertigstellung, weil dadurch jungen Familien ein zusätzlicher Anreiz geboten wird, im Heimatort zu bleiben oder wieder hierher zu ziehen. Runde 550.000 Euro, umfasst die Gesamtinvestition, einschließlich der Inneneinrichtung und der Möbel. Strahlende Gesichter auch bei den beiden Architektinnen Regina Palm und Angela Wust. Nicht nur, weil es besonderen Spaß gemacht hat, eine komplett neue Kindereinrichtung zu planen, sondern auch weil sich viele Ideen, bis hin zur Farbgestaltung, in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Nutzern realisieren ließen. Möbel, Bettchen und Spielzeug bis hin zur Einrichtung des Waschraumes – alles in Höhe und Größe auf die Jüngsten eingestellt. 405.000 Euro wurden allein für die Baumaßnahmen verwendet. 140.000 Euro Fördermittel kamen aus dem Bundesinvestitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ zur Schaffung von Krippenplätzen. Es entstanden auf dem 200 Quadratmeter großen Neubau zwei Gruppen-, zwei Schlafräume, Sanitär- Umkleide-, Kinderwagenraum und Küche. 07.03.2014
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