Zahnrettungsboxen für THEPRA-Kindereinrichtungen übergeben

Alina und Anna Lena freuen sich mit Ihrer Lehrerein Sylvia Rauner über die Zahnrettungsboxen von der Techniker Krankenkasse Thüringen, links Teresa Urban und rechts Dr. Stefan Waldheim
Bad Langensalza: THEPRA Landesverband Thüringen e. V. | BAD LANGENSALZA. Wenn Kinder spielen, kann es auch mal ein bißchen wild zugehen. Und manchmal bleibt dabei ein Zahn oder ein Stück vom Zahn auf der Strecke. Dann heißt es – schnell rein in eine Zahnrettungsbox und ab damit zum Zahnarzt, der das Problem wieder in Ordnung bringen kann. 47 Zahnrettungsboxen für die Kindereinrichtungen des THEPRA Landesverband übergaben jetzt Dr. Stefan Waldheim und Teresa Urban von der Techniker Krankenkasse Thüringen. „Wird der Zahn in einer sterilen Nährlösung aufbewahrt, kann er weiterleben und später wieder eingesetzt werden, aber nicht in Wasser oder in einem Taschentuch.“, erklärte Dr. Waldheim bei der Übergabe in der THEPRA Grundschule. Ein Rettungsversuch lohnt sich bei Kindern besonders, weil Probleme mit der Aussprache, Ästhetik und Kaufunktion oft über Jahre andauern. Langwierige Zahnbehandlungen könnten vermieden werden. Und Teresa Urban ergänzt: „Die Zahnrettungsboxen verringern zwar nicht die Unfallgefahr bei Sport und Spiel, aber die Folgen können verringert werden.“ Insgesamt hat die Techniker Krankenkasse 1200 Boxen zur Verfügung gestellt. Über richtiges Verhalten bei Zahnunfällen informiert der Beipackzettel der Rettungsboxen die Lehrer und Erzieher.
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