Gegen Pegida - hilfloser Aktionismus

Gegen Pegida Schröder fordert "Aufstand der Anständigen"

Zu den aktuellen Ereignissen unter den Namen "Pegida" melden sich immer mehr Personen zu Wort, und beweisen damit die eigene Ahnungslosigkeit und Unverständnis. So sind nicht nur diejenigen hilflos, die Regierungsverantwortung tragen, sondern auch ehemalige Regierungsbeteiligte. Da fordert Altkanzler Schröder jetzt ein "Aufstand der Anständigen", und unterstellt zugleich, das damit alle Beteiligten an Pegida" unanständig sind. Doch war es nicht die politisch handelnden Personen, die diese Saat der Angst und Misstrauen erst gesät haben?
So hat gerade Schröder in seiner Amtszeit soziale Einschnitte durchgesetzt, und jeglichen Protest ignoriert. Ist sein (Schröder) Diktat von oben, seine "Pasta - Politik" mit dem er die Harz4 - Gesetze erlassen hat, gerade der Ursprung von Misstrauen , und die Angst vor der willkürlichen Politik ? So werden Probleme einfach nicht gehört, so werden Proteste kriminalisiert, selbst Wahlbeteiligungen und Verlust von Wählerstimmen schrecken da nicht mehr ab.
Wenn wir zurück denken, an die Proteste in Beichlingen (- die vorläufig-) erfolgreich waren, sind doch die Probleme ähnlich gewesen. Damals sollte im puren Aktionismus ebenfalls diktiert von "oben" , Flüchtlinge unter unzumutbaren Umständen - auch gegenüber der Anwohner- untergebracht werden. Das Ergebnis ist, die NPD ist auch hier hoffähig geworden, - auch weil es "Pegida" damals noch nicht gab...
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