ÖPNV Sömmerda baut neuen Firmensitz

Den ersten Spatenstich für den neuen ÖPNV-Betriebshof vollzogen Landrat Rüdiger Dohndorf, Uta Helmholz vom Landesamt für Bau und Verkehr, Wolfgang Kunz (Geschäftsführer ÖPNV Sömmerda) und Thüringens Bauminister Christian Carius.
Sömmerda: ÖPNV | Der erste Spatenstich erfolgte jetzt für den Omnibusbetriebshof der Verwaltungsgesellschaft des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) Sömmerda mbH, die gleichzeitig ihr 20-jähriges Bestehen feierte.

Auf dem 8654 Quadratmeter großen Grundstück im Sömmerdaer Gewerbegebiet "Am Unterwege" wurden zunächst archäologische Gegenstände sicher gestellt. Jetzt enstehen eine Reparaturhalle mit Waschanlage und Tankstelle sowie ein Verwaltungsgebäude und Unterstellhallen für Busse. Der Neubau kostet rund 3,4 Millionen Euro und wird mit 1,95 Millionen Euro gefördert. Wolfgang Kunz, Geschäftsführer des ÖPNV Sömmerda, sieht im Projekt die Erfüllung eines großen Wunsches.

Zum Baubeginn verweist Thüringens Bauminister Carius besonders auf den demografischen Wandel - den der ÖPNV Sömmerda bereits deutlich spürt, denn die Schülerbeförderungszahlen schrumpften von 4500 auf 2400 innerhalb der letzten zehn Jahre - und die Treibstoffproblematik, die noch flexiblere und wirtschaftlichere Busangebote erfordere.
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