Was nun mit dem alten ALDI-Markt Kölleda? - Oder ist dort dauerhaft das Licht aus?

Viele meiner LeserInnen aus Kölleda und dem umliegenden Orten, wissen sicherlich dass sich der ALDI-Markt in Kölleda an der Weimarischen Straße, seit dem Herbst des Jahres 2013 ca. 150 Meter entfernt von seinem alten Standort in einem Neubauobjekt befindet.

Ohne Frage sind dort, die Arbeitsbedingungen für die Angestellten ungleich besser als in der alten Immobilie.

So weit so gut. Allerdings steht seit dem das Gebäude in dem sich der ALDI-Markt einst seit dem Jahre 1993 befunden hat, bis auf die Fillalen von einer namhaften Bäckerei der Region. Und eines ortstypisch sehr bekannten Fleischers, weitestgehend leer.

Ich selbst, kann mich noch gut daran erinnern. Das ich zur seit Jahren erstmals wieder stattgefundenen Bürgerfragestunde im Kölledaer Stadtrat am 26. März diesem Jahres. Dem Bürgermeister Udo Hoffmann (Freie Wähler) die Frage gestellt habe. Ob er denn wüßte, wass nun aus dem Objekt welches einst für 20 Jahre ALDI bezogen hat. Künftig denn werden sollte? Diese Frage beantwortete er ausweichend. Mit dem Verweis, dass die Entscheidung darüber einzig und allein die Sache von Privatleuten sei. Diese er aber nicht benennen in der Lage gewesen war bzw. nicht wollte. Damit man vielleicht, Näheres in Erfahrung bringen könnte?

Gerüchte aus dem "Buschfunk", dass eventuell ein Baumarkt aus dem Sachsen-Anhaltnischen einziehen könnte. Haben sich letzten Endes, als "Ente" herausgestellt.

Irgendwie aber, frage ich mich. Ob denn die Stadt Kölleda an sich, überhaupt ein Interesse daran hat? Das wieder ein Verkaufs- oder Produktionsgewerbe in das Objekt einziehen wird.

Immerhin, geht es bei den ca. 650 m² reiner Nutzflächen um einen schönen Batzen an Einkünften für die Stadt Kölleda an Gewerbesteuereinnahmen. Welche letztendlich der Verbesserung der Lebensqualität ALLER BürgerInnen in der Stadt Kölleda zu Gute kommen.

Und ob man es sich leisten kann, diese sich entgehen zu lassen? Sollte doch angesichts eines Schuldenstandes des Stadt Kölleda von fast 6 Millionen, mehr als nur kritisch hinterfragt werden.

Auch muß man zweifelsohne feststellen, dass wenn eben dieser doch sehr große Gebäudetrakt noch lange leestehen sollte? Dieser sicherlich schon bald so aussehen könnte. Wie die in meinem Beitrag von neulich (http://www.meinanzeiger.de/soemmerda/politik/koell...) gezeigten Häuserruinen in Kölleda.
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