Wer kennt einen Hickory?

Weißensee: Landschaftspflegeverein | Seine Heimat ist Nordamerika. Er ist bei uns in Europa eher selten und es handelt sich bei dem Hickory um einen Baum aus der Familie der Walnussgewächse. Der Hickory hat sehr hartes, zähes und haltbares Holz. Jeder Handwerker schätzt Hickory, beispielsweise werden daraus Werkzeugstiele hergestellt. Die Indianer Nordamerikas nutzten das Holz seit Jahrhunderten für ihre Jagdbögen und andere dauerhafte Alltagsgegenstände. Heute werden vor allem Sportgeräte wie bestimmte Golfschläger, Bögen für Sportschützen und anderes Zubehör bevorzugt daraus hergestellt.

Vor einiger Zeit, bei einem seiner Besuche in Weißensee, hörte der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle (CDU) von der Vereinsvorsitzenden des Landschaftspflegevereins Weißensee, Andrea Fritsche, dass man auf dem Vereinsgelände bereits eine ansehnliche Sammlung seltener Bäume hätte, aber ein Hickory noch fehlt und kaum zu beschaffen sei. Selle nahm sich der Sache an, hielt Wort und erfüllte den Weißenseern ihren Wunsch. Gemeinsam pflanzte er mit R. Zühlsdorff (Geschäftsführer Logatec), Andrea Fritsche (Vereinsvorsitzende) und Rene Carl (Vorstandsmitglied) das Bäumchen am Jordan.


Derzeit wird für den Verein auch ein neues Vereinshauses gebaut. Seit einiger Zeit herrscht am Mitteltrakt rege Bautätigkeit. Die alte Bausubstanz wurde abgerissen, der Rohbau steht und der Verein plant, zum Jahresende Einzug zu feiern. Dann sind auf ca. 120 Quadratmeter dringend benötigte Funktionalräume entstanden, die zukünftig den Landschaftspflegern ihre ehrenamtliche Tätigkeit leichter machen und vor allem auch der Öffentlichkeitsarbeit zugutekommen.
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