Wie die Germanen

Mutter und Kinder in typischer Leinenbekleidung des Mittelalters. (Foto: Foto: Pennewitz)
Westgreußen: Funkenburg | In Westgreußen steht am Wochenende alles im Vorzeichen unserer Vorfahren

Das mit hölzernen Palisaden geschützte Oval wirkt wie eine Filmkulisse. Hinein gelangt man durch ein trutziges Eingangstor. Dann entschwindet der Besucher in eine längst versunkene Welt und kann auf den Spuren der Thüringer Vorfahren wandeln.

Wer wollte nicht schon längst einmal sehen, wie die Menschen hier vor etwa 2000 Jahren lebten? In der Zeit, in der es die heutige Zeitrechnung noch nicht gab, als Kartoffeln hier noch unbekannt waren und zum Häuserbauen noch keine Steine verwendet wurden?

In der rekonstruierten archäologischen Freilichtanlage Funkenburg ist dies auf sehr anschauliche Weise möglich. Am 20. und 21. August beim Funkenburgfest empfiehlt sich eine Zeitreise in die Vergangenheit.
Zu diesem Treffen werden "Germanenstämme" eingeladen. Sie lassen die Funkenburg lebendig werden. Mit Bogenschießen, Schaukämpfen und altem Handwerk lassen sie in historischen Gewändern die Vergangenheit wieder auferstehen. Auch kann man den Germanen in den Suppentopf schauen und auch kosten. Nicht zu vergessen die leckeren Brötchen, die im Lehmofen gebacken werden. Weitere Attraktionen sind u.a. der Bau von Bogen, Leder- und Holzarbeiten, das Herstellen von Glasperlen und das Brettchenweben. An beiden Tagen werden auch Führungen angeboten. Geöffnet ist von 10 bis 17 Uhr.

Kontakt:
Verein Funkenburg Westgreußen e. V.
Tel./ Fax: 03636/704616
E-Mail: funkenburg@gmx.de

Infos + Bilder:
direkt zur Funkenburg
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