Der Bismarckturm in Sondershausen

Bismarckturm Sondershausen (Foto: Sibylle Klepzig)
Sondershausen: Spatenberg | Grundsteinlegung: 18. Juni 1895

Einweihung: 10. November 1895

Standort: auf dem Spatenberg

Geschichte: Im Februar 1895 bildeten Vorstände mehrerer Sondershäuser Vereine einen Ausschuss für die Errichtung eines Bismarckturmes. Durch Privatspenden und zwei Spendenaufrufe wurde der Turmbaufonds gefüllt. Fürst Karl Günther von Schwarzburg-Sondershausen stimmte dem Bau auf seinem Grund und Boden zu.
Nach 1945 wurde der Turm in Spatenbergturm umbenannt.
Mehrmals wurden Sanierungs- und Ausbesserungsarbeiten am Turm durchgeführt. 2004 ließ die Stadtverwaltung Sondershausen an die Stelle des verwitterten steinernen Bismarck-Medaillons ein ovales Bismarck-Relief aus Metall anbringen.
Heute ist der Turm im Besitz des Forstamtes.

Architektur:
Aussichtsturm aus Sandstein, ohne Feuerschale, aber mit aufgesetztem Seitentürmchen (Erker) und Balkon

Höhe: - 19,5 Meter hoch, quadratischer Grundriss 5,70 x 5,70 Meter
27 Außen- und 59 Innenstufen führen zur 3,20 x 3,20 m großen Aussichtsplattform

Öffnungszeiten: Die ist Tür verschlossen. Schlüssel für Turmbesuche im Sondershäuser Forstamt, Possenallee 54, hinterlegt (Telefon 03632/713920).

Recherche: Sibylle Klepzig

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