Finderlohn

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Verloren, vergessen, versteigert - 100 Schlüsselbunde finden sich pro Jahr im Fundbüro der Stadt Weimar - Das sind 500 bis 600 verschlossene Türen 5

Thomas Gräser
Thomas Gräser | Weimar | am 18.11.2014 | 527 mal gelesen

Weimar: Fundbüro | Nach dem Schlüssel-Erlebnis im Weimarer Fundbüro steht fest: Schlüssel kommen nicht unter den Hammer. Doch zur Versteigerung am 20. November konnen hochwertige Produkte zum Schnäppchenpreis erhascht werden Das war vielleicht ein Schlüssel-Erlebnis im Fundbüro Weimar. Da hängen pro Jahr rund 100 Schlüsselbunde am Haken. Sie sind aufgefädelt an schlichten Schlüsselringen, an Verschraubungen, Schnappverschlüssen oder mit...

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Hundefutter für fünf Euro. Im Geraer Fundbüro wird mehr nachgefragt als abgegeben – Versteigerung am 6. Dezember 1

Steffen Weiß
Steffen Weiß | Gera | am 26.11.2013 | 416 mal gelesen

Gera: Fundbüro | „Es wird mehr nachgefragt als abgegeben“. Besonders nach Wochenenden mit Großveranstaltungen läuft bei Heidrun Heinz das Telefon heiß. Sie ist Herrin über vergessene Regenschirme, verlorene Schlüsselbunde und stehen gelassene Fahrräder – offiziell Fundbüro im Fachdienst Ordnungsangelegenheiten der Stadt Gera genannt. Die Menge der liegen gelassenen, verlorenen und vergessenen Dinge, die sich im Handwerkerhof 13 in Gera...

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Ehrlicher als angenommen

Bernd Hausdörfer
Bernd Hausdörfer | Jena | am 16.09.2013 | 607 mal gelesen

Selbst 1300 Euro in bar landeten schon im Jenaer Fundbüro – eine Nachfrage lohnt sich JENA. Der Job von Volkmar Voigt scheint krisensicher: Etwas verloren wird schließlich immer und ehrliche Finder, die die Sachen bei ihm im Jenaer Fundbüro abgeben, gibt es zum Glück auch noch viele. Rund 500 bis 600 Privatpersonen bringen jedes Jahr aufgefundene Gegenstände zur Sammelstelle der Stadtverwaltung. Dazu kommen noch 3000 bis...

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Nicht der Kater im Netz ...

Heidrun Fischer
Heidrun Fischer | Nordhausen | am 21.09.2011 | 378 mal gelesen

Ilfeld: Ausflugslokal "Netzkater" | ... war der Namensgeber für das einst so beliebte Ausflugslokal an der B 4/B 81 nahe Ilfeld. Dass das Ausflugsziel seinen Namen nach dem letzten im Netz gefangenen Wildkater erhalten haben soll, ist eine Mär. Vielmehr soll der Name daher rühren, dass man einfache Häuser einst als Kate bezeichnete, den Bewohner als „Kater“. Ilfelder Mönche, die an den Netzwiesen vor der Kate fischten, trockneten ihre Netze am nahen Berg:...

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