Kasse

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Nur eine Frage: Wie heißt das Ding auf dem Kassenband, Herr Heyer? 4

Thomas Gräser
Thomas Gräser | Erfurt | am 29.05.2015 | 423 mal gelesen

Mellingen: Nahkauf | Das Ding nennt man Warentrenner, auch wenn es in unserem Bestellkatalog unter ‚Trennstab‘ steht. Das stabähn­liche Kunststoffgebilde wird dazu benutzt, um auf dem Förderband der Kasse liegende Waren verschiedener Kunden voneinander zu trennen.  Es gibt verschiedene Formen. Am gebräuch­lichsten sind gerade Prismen. Diese werden in der Schweiz auch als Kassentoblerone bezeichnet. Spaß verbreitet die ostfriesiche Variante...

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Ja, Gott ist allwissend . . . 5

Eberhard :Dürselen
Eberhard :Dürselen | Weimar | am 26.01.2014 | 158 mal gelesen

Schnappschuss

Kasse darf Kostenübernahme nicht nach Belieben entscheiden

Frank Karsten
Frank Karsten | Saalfeld | am 23.01.2012 | 250 mal gelesen

Eine private Krankenkasse darf nicht nach Belieben entscheiden, ob sie Behandlungskosten übernimmt. Das geht aus einem am 17. Januar bekanntgewordenen Urteil des Pfälzischen Oberlandesgerichts (OLG) Zweibrücken hervor. Sie muss ihren Kunden zum Beispiel in den allgemeinen Versicherungsbedingungen konkrete Kriterien nennen, nach denen sie prüft und entscheidet (Aktenzeichen: 1 U 78/11). Das Gericht gab damit der Klage eines...

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Ansichtssache: Bezahle beim guten Namen 18

Michael Steinfeld
Michael Steinfeld | Erfurt | am 07.01.2012 | 415 mal gelesen

Wissen Sie, wer kürzlich an der Supermarktkasse Ihre Einkäufe über den Scanner laufen ließ? Nein? Dabei tragen die Damen und Herren mittlerweile alle ein kleines Namensschild. Und dennoch: Antworte ich auf den Morgengruß der Kassiererin mit "Auch Ihnen einen guten Morgen, Frau Müller", blickt sie mich eher an, als wollte ich sie vergackeiern. Auch ein "Vielen Dank für das gelungene Kassieren, Herr Meier" am Ende des...

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Kaum zu glauben: BHW verkauft Kundenzeitschrift an Vorschüler 5

Axel Heyder
Axel Heyder | Erfurt | am 21.05.2011 | 1809 mal gelesen

Erfurt: BHW Geschäftsstelle | Eltern sind genervt. Kaum sind die Sprösslinge auf der Welt, schon sind sie da, die ganzen Werbeschreiben. Geheimhalten lässt sich der Nachwuchs kaum. Und irgenwann werden selbst Grundschülern schon Kundenzeitungen verkauft. Die Bergrüßungspakete von Firmen wie Pampers oder Nestle mit Warenproben lassen sich Eltern noch gefallen. Sie werden mit niedlichen Söcken und kostenlosem Breichen geködert. Das mag irgendwie nützlich...

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