Giftnotruf an der Johannes-Falk-Grundschule

WE: Am Hartwege | Heute Vormittag haben neun Kinder der Johannes-Falk-Grundschule am Interimsstandort Am Hartwege 2 nach der Hofpause Früchte von ihnen unbekannten Sträuchern gegessen.

Eines der neun Kinder hatte nach dem Verzehr Flecken im Gesicht. Die Schulleitung informierte die Giftnotrufzentrale, die empfahl, die Kinder sofort ärztlich versorgen zu lassen. Daraufhin wurde über Notruf Hilfe angefordert und die Kinder mit Rettungswagen in das Klinikum Weimar gebracht.
Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass die Früchte von einem Erbsenstrauch stammen, dessen bohnenähnliche Früchte nicht giftig sind. Ursprünglich war vermutet werden, dass die Kinder giftige Früchte eines Goldregen-Strauches gegessen hätten.

Mitarbeiter des städtischen Grünflächenamtes waren unmittelbar nach Meldungseingang vor Ort und legten Maßnahmen zur Beseitigung der Goldregen-Sträucher fest. Die Kinder wurden über die Gefährlichkeit des Verzehrs dieser ihnen unbekannten Früchte belehrt, die Pädagogen werden bis zur Rodung des Gehölzes in besonderem Maße darauf achten, dass die Kinder nicht mit den Gehölzen in Berührung kommen.

Nach Informationen der Schule geht es allen neun Kindern gut. Sie wurden im Laufe des Nachmittags von ihren Eltern aus dem Klinikum abgeholt.
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