High-Tech-Medizin für Knochen und Gelenke

Wie viel Interesse an dem Thema Arthrose besteht, ließ sich am 24. September in der Neuen Weimarhalle erkennen. Kein Wunder, erkranken doch etwa 17 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens an dem chronischen Gelenkverschleiß.

Aus diesem Anlass stellte am gestrigen Dienstagabend der Weimarer Chirurg Ingo Menzel gemeinsam mit einem weiteren Referenten, in einer mit 100 Zuhörern sehr gut besuchten Veranstaltung, die KernspinResonanzTherapie als Behandlungsmöglichkeit vor. Die Methode arbeitet mit Kernspinfeldern und zielt auf eine Unterstützung der Knorpelregeneration. Da die Methode ohne Operation durchgeführt wird, kann sie eine Alternative für Risikopatienten sein, bei denen ein Eingriff mit möglichen Komplikationen verbunden wäre. Ebenso kann die Methode eine Möglichkeit bei Arthroseformen sein, für die derzeit kaum Behandlungen existieren, wie beispielsweise die Fingergelenksarthrose.

Deutschlandweit arbeiten bereits über 400 Chirurgen, Orthopäden und Sportmediziner mit der Methode. Die chirurgische Praxis von Ingo Menzel ist die Erste in Weimar, in der die Therapie angeboten wird. Viele Fragen wurden während der Informationsveranstaltung von Herrn Menzel beantwortet. Wer Interesse an dem Thema und der Therapie hat, kann unter der Telefonnummer 0 36 43/ 85 09 20 einen persönlichen und unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren.
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