Das zwanzigsteTürchen zum Lebendigen Adventskalender 2015 hat sich geöffnet

Weimar: Stadtzentrum |

Polizeiinspektion Weimar: Thüringer Weihnachtsbräuche - zwei davon wurden vorgestellt


Eina alter Weihnachtsbrauch wird im thüringischen Schweina gepflegt.
Jedes Jahr am 24. Dezember, werden auf dem dortigen Antoniusberg traditionell 8 Meter hohe Fackeln entzündet und leiten somit, weit sichtbar, den Heiligen Abend ein. Das Abbrennen von Riesenfackeln ist wohl der einzige Brauch dieser Art in Deutschland und geht bis in die Besiedlung dieses Landstriches zurück.

Ein Weihnachtsbrauch ganz anderer Art ist die Asbacher Stollentradition. Von Generation zu Generation wurden Stollenrezepte weiter gegeben und immer wieder verfeinert. Diese Weihnachtsstollen, in begrenzter Stückzahl gebacken, lagern für 30 Tage bei optimalen 8 Grad Celsius im Besucherbergwerk Finstertal. Dort reifen sie unter idealen Bedingungen und entfalten bei absoluter Dunkelheit, konstanter Luftzirkulation und sehr hoher Luftfeuchte ihr unverwechselbares gutes Aroma.
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