Post von Udo Lindenberg

Weimar: Marktstraße | Auch in diesem Jahr bat die Lebenshilfe Weimar/Apolda wieder viele Künstler, eine Postkarte zu Gunsten der Lebenshilfe-Stiftung für die Aktion „Mail-Art“ (Mail für Post, und Art für Kunst) zu gestalten. Mehr als die Hälfte der Angeschriebenen, darunter viel Prominenz aus der internationalen
und deutschen Kunstszene, antworteten mit prächtig gestalteten Postkarten in technischer und künstlerischer Vielfalt.

Alle Arbeiten sind Unikate, also einmalig und erhalten damit zusätzlich ihren besonderen Wert. Viele Künstler beließen es nicht bei der einen erbetenen Postkarte, sondern schickten gleich zwei oder mehr. Die wohl am weitest gereiste Postkarte kommt von den berühmten Verpackungskünstler Christo aus New York, die Postkarte ist selbstverständlich handsigniert. Auch aus Zürich und Tegna in der Schweiz, aus Spanien von der Insel Mallorca, aus Savonno in Italien und Paris kamen Arbeiten in den Postkasten der Marktstraße 22 gleich hinter dem Palais. Über 70 Künstler haben bisher ihre Arbeiten eingereicht. Aus dem Hamburger Hotel Kempinski kam gar eine Postkarte von Udo Lindenberg. Der sozialkritische Klaus Staeck ist genauso mit von der Partie wie seine Professoren-Kollegen Klaus Heider, Rolf Münzner, Dieter Goltzsche, Bernhard Heisig und Klaus Nerlich. Auch rund zwanzig Künstler aus Thüringen sind an dieser Aktion beteiligt

Am Freitag, den 19. August sollen die weit über 100 Arbeiten ab 19 Uhr im Hotel „Elephant“ zugunsten der Stiftung Lebenshilfe versteigert werden.
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