Tatjana Kuschtewskaja kommt nach Weimar

Wann? 15.11.2012 19:00 Uhr

Wo? Stadtbücherei, Steubenstraße 1, 99423 Weimar DE
Ihre Bücher beschreiben auf eindrucksvolle Weise die russische Seele. (Foto: www.drfg-th.de)
Weimar: Stadtbücherei |

15. November (Donnerstag) 19.00 Uhr
Lesung mit der Schriftstellerin Tatjana Kuschtewskaja über ihr neues Buch "Russinnen ohne Rußland" in der Stadtbibliothek Weimar, Steubenstr. 1, 99423 Weimar

Die russische Schriftstellerin Tatjana Kuschtewskaja ist zahlreichen Lesern in Thüringen bekannt geworden durch ihre schnörkellose Art die russische Lebensweise ihrem Publikum vor Augen zu führen.
In ihrem neuesten Roman geht es um russische Frauen, die zu Ruhm und Ansehen im Ausland gelangten. »Russinnen ohne Rußland – das wäre früher undenkbar gewesen!«, merkt Tatjana Kuschtewskaja im Vorwort ihres neuen Buchs »Russinnen ohne Rußland. Berühmte russische Frauen in 18 Portraits« an.
Um so faszinierender erscheinen die Biographien jener russischen Frauen, die den Aufbruch schließlich doch gewagt und geschafft haben. Achtzehn beeindruckende Schicksale, achtzehn kurze Novellen über Liebe, Haß, Angst und Erfolg – sie setzen die Reihe fort, die Tatjana Kuschtewskaja ihren berühmten Landsfrauen widmet. Das 2010 erschienene Buch »Liebe– Macht–Passion. Berühmte russische Frauen« offenbart die Lebenswelt von Frauen, die russische Geschichte geprägt haben. Nun erfährt man von Töchtern Rußlands, die ihre Erfolge in der Fremde gefeiert haben – wie etwa von der Königin von Frankreich Anna Jaroslawna, dem Hollywood -Star Anna Nazimowa und der »Eisernen Frau« namens Mura. Diese Frauen vor dem Vergessen zu bewahren, ist das Ziel von Tatjana Kuschtewskaja.
Zu dieser Lesung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Biografisches:

Tatjana Kuschtewskaja geboren 1947 in der Turkmenischen SSR in der Wüstenoase Dargan-Ata, verbrachte ihre Kindheit in der Ukraine; Studium der Musikpädagogik an der Musikhochschule von Artjomowsk (Diplom); arbeitete acht Jahre lang als Musikpädagogin in Jakutien; 1976-1981 Studium an der Fakultät für Drehbuchautoren der Filmhochschule Moskau (Diplom), wo sie 1983-1991 einen Meisterkurs für Drehbuchautoren leitete und als freie Journalistin tätig war; verfaßte zahlreiche Drehbücher und Reportagen; unternahm Reisen durch alle Regionen der ehemaligen UdSSR; lebt seit 1991 in Deutschland. Veröffentlichungen (in deutscher Sprache): »Ich lebte tausend Leben«, Velbert 1997; »Russische Szenen«, Berlin 1999; »Transsibirische Eisenbahn«, Berlin 2002
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