Weihnachten im christlichen Abendland

Bald beginnt die friedliche Weihnachtszeit, das Fest der Nächstenliebe. Das ist die Botschaft von Jesus Christi in der Bergpredigt.

Deshalb verstehe ich nicht, warum viele Menschen den Begriff des christlichen Abendlandes missbrauchen und auf AfD- und Thügida-Demo´s gegen Flüchtlinge, Migranten, Juden nur Hass schüren, der in Gewalt umschlägt.

Hier möchte ich die Kämpfer für das christliche Abendland zum nachdenken anregen. Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu Christi. In vielen Staaten ist es ein gesetzlicher Feiertag und auch in Deutschland.

Aber Jesus war in Bethlehem in einem Stall geboren und die ersten Anhänger Jesu waren wie er selbst Juden. Jesus, Maria und Josef sind Ausländer aus dem Nahen Osten und sie werden gehuldigt im christlichen Abendland. Beim Weihnachtspiel in der Kirche, liegt Jesus in der Krippe. Würden hier alle Ausländer verjagt, würde nur der Ochse übrig bleiben, denn Jesus, Maria, Josef und der Esel müssten zurück nach Bethlehem. Was wird aus den vielen Weihnachtliedern, welche Jesus und Maria huldigen, sie sind auch in unseren Einkaufstempeln zu hören?

Wie viele Krankenhäuser werden schließen müssen, wenn die ausländischen Ärzte verschwinden sollen? Wo bekommen die BürgerInnen eine preiswerte Mahlzeit und preiswerte Waren, wenn die Döner und Asiaten ihre Geschäfte verlassen?

Fragen über Fragen , aber diese sind nicht mit Hass zu beantworten, sondern nur im Dialog auf gleicher Augenhöhe, wie es Jesu Christi in seiner Bergpredigt tut. Denn die Bergpredigt ist die Grundlage des christlichen Abendlandes .
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